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„Ein schönes Theater, das wir hier haben“

Bad Nenndorf / Kulturforum „Ein schönes Theater, das wir hier haben“

Das Kulturforum ist mit einem Eröffnungskonzert von Sopranistin Juliane Hermann, Erdmuthe Sauer am Klavier und einer Lesung von Oskar Wedel in die neue Saison gestartet.

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Die Motoren des Kulturforums setzen sich seit mehr als zwei Jahrzehnten für die Förderung der Kunst ein: Winfried Busse (links) gratuliert Karl-Heinz Werner zum 75. Geburtstag.

Quelle: tes

Bad Nenndorf (tes). Während der anschließenden Jahresversammlung hat der Vorsitzende Karl-Heinz Werner im Pavillon der „Curanum-Residenz“ auf den parteiübergreifenden kommunalpolitischen Beitrag des Vereins hingewiesen.

In den vier Grundsäulen des Programms – Musik, Lichtbildervorträge, Autoren- und Dichterlesungen sowie Theater – bietet das Kulturforum in dieser Saison 29 Veranstaltungen – von „Desimo“ bis zum „Wall Street Theatre“. „Wir arbeiten nicht nur für die 141 Mitglieder, sondern für die Bevölkerung der Stadt und der Umgebung“, maß der stellvertretende Vorsitzende Winfried Busse diesem kulturellen Auftrag große Bedeutung zu und hoffte, die Stadt möge sich anlässlich des 75. Geburtstages des Vorsitzenden für dessen langjähriges ehrenamtliches Engagement erkenntlich zeigen.

Busse selbst wird aus gesundheitlichen Gründen als langjähriger Leiter des Theaterkreises kürzertreten. Die Zahl der Aufführungen verringert sich von zwölf auf zehn. „Ein schönes Theater, das wir hier haben“, lobte Werner – Bad Nenndorf könne stolz sein auf diesen Veranstaltungsort, der durch das Ensemble „The Batz“ und Bühnenmaler Andreas Scholz wiederbelebt worden sei.

Für die 32 Veranstaltungen des Kulturforums in der vergangenen Saison fielen 69000 Euro Honorar- und Nebenkosten an. Der Zuschussbedarf von gut 19500 Euro konnte dank Stadt, Sparkasse, „Umsonstladen“ und „Schaumburger Landschaft“ gedeckt werden. „Wir haben keine Schulden“, freute sich Werner und dankte der Familie Pittack, die den Rosensaal im Hotel „Esplanade“ kostenlos zur Verfügung stellt.

Im Kurhaus habe die Ausstellung „Zwischenzeit“ auf Initiative von Beiratsmitglied Norbert Schittek großen Zuspruch gefunden, sagte Ulrich Wernicke. Zur geplanten Ausstellung „Bad Nenndorf im Wandel der Zeit“ liegen Ideen vor. Die Umsetzung ist aus Kostengründen noch ungewiss. Einstimmig verabschiedet wurde eine vom Finanzamt geforderte Satzungsänderung, die besagt, dass der Verein selbstlos tätig ist, keine eigenwirtschaftlichen Zwecke verfolgt und die Mitglieder keine Zuwendungen aus Vereinsmitteln erhalten.

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