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Eine Frage des Plans

Kurhausstraße: Rewe-Markt soll zum Weihnachtsgeschäft öffnen Eine Frage des Plans

 „Wir liegen voll im Zeitplan“, sagt Jan Vogt von der Part AG. Das Unternehmen saniert derzeit das ehemalige Plus-Gebäude und errichtet auf dem davor liegenden Areal an der Kurhausstraße einen neuen Gebäudekomplex.

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Auf dem ehemaligen Plus-Areal haben die Tiefbauarbeiten für den Neubau begonnen.

Quelle: bes

Bad Nenndorf. Die Einzelhandelskette Rewe will dort im kommenden Herbst einen Markt eröffnen. Zudem sollen dort auch ein Eiscafé und ein Restaurant sowie eine Filiale der Volksbank in Schaumburg entstehen.

 „Ich gehe nach jetzigem Stand davon aus, dass Rewe noch vor dem Weihnachtsgeschäft an den Start geht.“ Einen ähnlichen Zeitplan sieht der Investor für das geplante Eiscafé sowie für die Filiale der Volksbank vor. Diese will ihren Standort von der Ecke Kurhausstraße/Bahnhofstraße dorthin verlegen.

 Die ersten Grundierarbeiten für den Neubau seien bereits angelaufen, in den kommenden Wochen werden weitere Tiefbauarbeiten folgen, erklärt der Projektverantwortliche des Investors aus Bad Gandersheim. Im Sommer werde dann der Hochbau in Angriff genommen. Vogt zufolge sei der Fortschritt auf der Baustelle „sehr zufriedenstellend“. „Wir rechnen damit, zum Ende des Herbstes die Räume an Rewe übergeben zu können“, führt der Projektverantwortliche weiter aus. Nach der Übergabe stehe der Innenausbau an. Drei bis vier Wochen später werde der Markt dann seine Türen öffnen, so Vogt.

 Zu diesem Zeitpunkt wollen die Verantwortlichen der Part AG auch die Arbeiten für die Parkplätze und das Parkdeck auf dem Dach des Rewe-Marktes abgeschlossen haben. „Die Außenanlagen werden dann ebenfalls fertiggestellt sein.“ Die Gesamtkosten für den Neubau und die Arbeiten im ehemaligen Plus-Gebäude taxiert Vogt auf mehr als sieben Millionen Euro.

 Die neue Filiale der Volksbank in Schaumburg verfügt nach Angaben von Vorstandsmitglied Reinhard Schreeck über eine Größe von 800 Quadratmetern, verteilt auf zwei Etagen. Im Erdgeschoss sollen ein großer Selbstbedienungsbereich und eine Schließfachanlage für Kunden untergebracht sein. Dort wie auch im Obergeschoss werden sich den Plänen zufolge mehrere Beratungsräume befinden. Nach dem Umzug sollen die Geschäftszeiten deutlich ausgeweitet werden, wie Schreeck betont.

 Als Gründe für den Umzug nennt Schreeck, dass die Räume im derzeitigen Standort in die Jahre gekommen sind. „Die vorhandenen Räumlichkeiten hätten sich selbst durch grundlegende Umbaumaßnahmen nicht den heutigen und künftigen Anforderungen anpassen lassen“, führt der Bank-Vorstand weiter aus. Mit der neuen Geschäftsstelle rücke das Kreditinstitut „direkt ins Zentrum von Bad Nenndorf“, sodass Schreeck eine noch bessere Kundenfrequenz erwartet. Zudem stehen den Kunden künftig ausreichend und gut erreichbare Parkplätze zur Verfügung.“

 Bei den Nenndorfern stößt das Projekt indessen auf großes Interesse. „Wir hatten bereits mehrere Nachfragen von Anliegern“, sagt Hans Bernhard Kampen vom zuständigen Bauamt und verweist auf Gespräche zwischen der Part AG und Samtgemeindebürgermeister Mike Schmidt. bes

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