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Bad Nenndorf „Fellnase“ ruft Feuerwehr auf den Plan
Schaumburg Nenndorf Bad Nenndorf „Fellnase“ ruft Feuerwehr auf den Plan
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00:25 15.01.2015
Kim Röhrbein (links) und Lars Hecht (rechts) gratulieren Hans-Heinrich Matthias (Zweiter von links) und Adolf Mattner. Quelle: mak
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Waltringhausen. Die kuriosesten Eingriffe teilte der stellvertretende Ortsbrandmeister Lars Hecht den Teilnehmern der Hauptversammlung mit.
Der Klassiker aus Film und Fernsehen: Die „Katze im Baum“. Für die Feuerwehr Waltringhausen wurde das Szenario 2014 Wirklichkeit. Die Hilfe der Kollegen aus Bad Nenndorf war nötig, um die ängstliche „Fellnase“ aus dem meterhohen Baum zu fischen, erzählte Hecht.

Ortsbrandmeister Kim Röhrbein rief den Mitgliedern in seinem Jahresbericht die Cold Water Challenge in Erinnerung. „Der Dreh unseres Videos an der Mühle hat wahnsinnig viel Spaß gemacht,“ sagte der Ortsbrandmeister. Gedreht wurde gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr unter der Leitung des Jugendfeuerwehrwartes Steffen Preußing.
Diese hat aktuell 15 Mitglieder, verriet Preußing, der während der Versammlung offiziell in seinem Amt bestätigt wurde. Zu seinem Stellvertreter wurde Pascal Müller gewählt.

Zehn Mitglieder sind Teil der Kinderfeuerwehr, fünf von ihnen können in diesem Jahr in die Jugendfeuerwehr übertreten, „wenn sie möchten“, sagte Kinderfeuerwehrwart Marco Tannigel. Die Erwachsenen zählen aktuell 22 Aktive, von denen 13 in Waltringhausen und die anderen in der Umgebung wohnen.
Für zwei fördernde Mitglieder der Feuerwehr war die Versammlung ein besonderer Anlass: Hans-Heinrich Matthias und Adolf Mattner wurden für ihre 50-jährige Mitgliedschaft mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet.

Ebenfalls 50 Jahre dabei aber nicht bei der Versammlung gewesen sind Wilhelm Kunkel, Hubert Niedenzu und Friedrich Schirmer. Auch Bernd Frömberg konnte seine Auszeichnung nicht entgegen nehmen: Er sollte an diesem Abend mit dem Niedersächsischen Ehrenzeichen für 25 Jahre Dienstzeit ausgezeichnet werden. mak

Das Bürgerbegehren zum Agnes-Miegel-Denkmal ist gescheitert. Mit einer Wahlbeteiligung von knapp 21 Prozent verfehlte der Entscheid am Sonntag das vorgeschriebene Quorum deutlich, weshalb die Stele nun aus dem Kurpark entfernt werden kann.

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