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„Happy End“ für den Buswendeplatz

Riepen „Happy End“ für den Buswendeplatz

Ein „Happy End“ steht dem neuen Buswendeplatz in Riepen bevor. Nach rund vierwöchiger Bauzeit sollen die Arbeiten am heutigen Freitag mit den letzten Bepflanzungsarbeiten abgeschlossen werden.

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Nach der Pflicht kommt die Kür: Mit der Begrünung enden die Bauarbeiten am neuen Buswendeplatz in Riepen.

Quelle: kle

Riepen. Lange hatte es für den von vielen gewünschten Platz nicht besonders gut ausgesehen. Anfang 2013 war verkündet worden, dass der Buswendeplatz zusammen mit anderen Dorferneuerungsprojekten erst einmal auf Eis gelegt werde (wir berichteten). Als Grund für die Verzögerung hatte die Verwaltung eine nicht fristgerechte Antragstellung genannt. Die Enttäuschung der Riepener war entsprechend groß – nicht zuletzt, da die Vorbereitungen für das Projekt bereits damals schon mehrere Jahre andauerten.

 Mitte 2014 erfolgte dann die gute Nachricht, dass das Projekt im Dorferneuerungsprogramm dieses Jahres seinen Platz gefunden hat und entsprechend gefördert wird – sofern der Platz rechtzeitig fertiggestellt wird.

 Begonnen haben die Arbeiten an der Kreisstraße 48, etwa in Höhe der Einmündung zur Straße Laake, am 14. Oktober, wie die Verwaltung auf Anfrage mitteilte. Die Bauarbeiten – unter anderem hat der Platz ein Buswartehäuschen bekommen – sind bereits abgeschlossen, den letzten Schliff erhält das Gelände mit den Pflanzarbeiten. Die Beschilderung soll bald folgen. Ziel der Maßnahme ist es, vor allem Schulkindern mehr Sicherheit beim Warten auf die Busse und beim Aussteigen aus den Bussen zu ermöglichen.

 Die Kosten für den Buswendeplatz belaufen sich wie geplant auf knapp 100.000 Euro, so die Verwaltung. Die Hälfte davon steuert das Amt für Geoinformation und Landentwicklung bei. kle

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