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Bad Nenndorf Kein Name, keine Anzeige
Schaumburg Nenndorf Bad Nenndorf Kein Name, keine Anzeige
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00:18 07.10.2014
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Bad Nenndorf

Die letzte Zeugenvernehmung steht noch aus, wie die Polizei Nienburg/Schaumburg auf Anfrage mitteilte, danach wird das Ergebnis der Untersuchungen weitergeleitet an die Staatsanwaltschaft.
 Hintergrund für die internen Untersuchungen bei der Polizei war eine Pressemitteilung der GJN vom August (wir berichteten), nach der ein Beamter der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit (BFE) Oldenburg „gezielt Faustschläge auf Kopfhöhe“ ausgeteilt und ein GJN-Mitglied bewusstlos geschlagen haben soll, als die Demonstranten aus dem linken Lager eine Polizeisperre durchbrechen wollten.Da keine Anzeige, sondern ausschließlich diese Pressemitteilung als Hinweis auf den Vorfall vorlag, leitete die Polizei selbst ein Ermittlungsverfahren wegen Verdachts der Körperverletzung im Amt gegen Unbekannt ein und ermittelte.
 Im Laufe dieser Ermittlungen konnte die Polizei allerdings bisher keinen Geschädigten ausmachen. Sichtung von eigenem und öffentlich zugänglichem Videomaterial der Neonazi-Demo habe keinen Hinweis auf den Zwischenfall ergeben, so die Polizei. Auch die Befragung von Zeugen aus der GJN, die in ihrer Pressemitteilung eine Aufklärung fordert, führte zu keinem verwertbaren Ergebnis. Einer der Befragten habe zwar angegeben, das vermeintliche Opfer zu kennen, wollte dessen Namen aber nicht nennen. Ein Strafantrag blieb bislang ebenfalls aus. Aus Sicht der Grünen Jugend Niedersachsen gibt es keinen neuen Stand, wie ein Vertreter auf Anfrage mitteilte.Nach Abschluss der Ermittlungen wird das Ergebnis der Staatsanwaltschaft Bückeburg vorgelegt. Diese wird über das weitere Vorgehen entscheiden. kle  

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