Volltextsuche über das Angebot:

19 ° / 12 ° Regenschauer

Navigation:
Krippe ohne Lebenshilfe

Kehrtwende Krippe ohne Lebenshilfe

Der Plan, die Lebenshilfe mit dem Bau eines Kindergartens und einer Krippe zu beauftragen, ist vom Tisch. Dies wurde bei der Sitzung des Stadtrats in dieser Woche bekannt.

Voriger Artikel
Probleme mit dem tierischen Nachlass
Nächster Artikel
Kehrtwende: Krippe ohne Lebenshilfe

Bad Nenndorf. Eigentlich sollte die Stadt Bad Nenndorf der Lebenshilfe das Areal zwischen Feuerwehrhausneubau und Baugebiet Hinteres Hohefeld per Erbpachtvertrag zur Verfügung stellen, damit diese dort eine große Kita mit vier Krippen- und vier Kindergartengruppen errichtet. Doch jetzt wird es an der Stelle erst einmal nur eine Krippe geben, und die plant die Samtgemeinde selbst.

 Gefallen war der Beschluss dazu kurz vor der Stadtratssitzung. Folglich entschied der Rat der Kurstadt, das Grundstück unter denselben Maßgaben an die Samtgemeinde zu vergeben. Eine Riesen-Kita wird es also nicht geben.

 Ein Grund für den Schwenk weg von der Lebenshilfe waren Vergabekriterien. Denn der Großauftrag für die Acht-Gruppen-Kita hätte öffentlich ausgeschrieben werden müssen. Damit die Samtgemeinde nicht den Stichtag für Fördergeld verpasst – es sollen bis zu 720 000 Euro fließen –, wird die Kommune selbst Bauherr. Der Planungsauftrag ist bereits erteilt.

 Zum Auftrag für den Kindergarten hat die Samtgemeinde nach Worten von Verwaltungschef Mike Schmidt ein Interessenbekundungsverfahren eingeleitet. Ob sich die Lebenshilfe daran beteiligt, ist unklar. gus

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

O’zapft is heißt es in der Stadthäger Festhalle wieder am Freitag und Sonnabend, 23. und 24. September. Dann dominieren die Farben Blau und Weiß in der Halle und fesche Frauen in farbenfrohen Dirndln tanzen auf den Tischen... mehr