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Kurstadt wird aus Waltringhausen regiert

Waltringhausen / Ehrungen Kurstadt wird aus Waltringhausen regiert

Musik, Tanz, ein wegen Regen verkürzter Erntefestzug und die gesungene Frage: „Wann wird es mal wieder richtig Sommer?“: Etwa 200 Gäste aus den örtlichen und befreundeten Vereinen sowie der Lokalpolitik haben beim Katerfrühstück das Ernte- und Dorfgemeinschaftsfest ausklingen lassen.

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Werner Tatge erhält viel Beifall bei seinem letzten Grußwort in seiner Amtszeit als stellvertretender Bürgermeister.

Quelle: tes

Waltringhausen (tes). Im von den Landfrauen geschmückten Festzelt sorgte Petra Röhrbein von der Theaterkiste mit einer guten Nachricht für Erleichterung: „Konrad Götze geht es gut, er hat im Krankenhaus nach Bier verlangt“, erklärte sie und betonte. Der beliebte Ehrenbürgermeister sei „in Gedanken bei uns.“ Gemeinsam mit dem stellvertretenden Ortsbrandmeister Lars Dierking motivierte Röhrbein die Festgemeinde zum Tanz: „Das würde uns sehr gut tun.“

Bürgermeisterin Gudrun Olk nutzte die Gelegenheit, einen ganz persönlichen Dank an ihren Stellvertreter Werner Tatge zu richten, der zehn Jahre lang „Magen und Leber für sie hingehalten“ habe. Sie bedauere sehr, dass Tatge nicht noch einmal angetreten sei.

Tatge würdigte ein letztes Mal in seiner Amtszeit die gute Arbeit des Orga-Teams vom Erntefest und wünschte seinen Nachfolgern im Rat „ein gutes Händchen.“ Es habe sich bewährt, dass Bad Nenndorf zu beinahe 100 Prozent aus Waltringhausen regiert werde, parierte er eine entsprechende Vorlage von Röhrbein. Eine Watsche richtete Olk an die Nichtwähler: Eine Wahlbeteiligung von nur 50 Prozent sei nicht nachvollziehbar, gab sie zu bedenken: „Wer nicht gewählt hat, der darf zukünftig auch nicht meckern.“

Eine Ehrung verlieh die Dorfgemeinschaft an Anni Lattwesen, die seit zehn Jahren gemeinsam mit Anni Bosselmann die Kindertanzgruppe leitet. Auch das Konzert mit der Band „Splendid“ war eine runde Sache, ebenso wie der ökumenische Gottesdienst. Zwar sei die Resonanz dieses Mal auch an Karussells, Schießbude und Süßigkeitenstand geringer gewesen als in den Jahren zuvor, aber Röhrbein und das Organisationsteam sind sich einig: „Das Erntefest Waltringhausen ist zu gut, um aufzuhören“.

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