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Kurt-Chefposten neu ausgeschrieben

Vertrag läuft Ende 2015 aus Kurt-Chefposten neu ausgeschrieben

Die Stelle der Geschäftsführung der Kur- und Tourismusgesellschaft (KurT) Bad Nenndorf ist neu ausgeschrieben worden. Dies bedeutet aber nicht, dass zwingend ein Wechsel an der Spitze der eigenständigen GmbH vollzogen wird.

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Quelle: pr.

Bad Nenndorf. Dies bekräftigten mehrere Beteiligte auf Anfrage dieser Zeitung. Anlass für die öffentliche Ausschreibung ist, dass der Vertrag mit Geschäftsführerin Silke Busche zum 31. Dezember 2015 ausläuft. Busche ist seit 13 Jahren im Bereich Tourismus und Marketing für die Kurstadt im Einsatz, seit zehn Jahren fungiert sie als KurT-Geschäftsführerin.

Zweimal unterschrieb Busche Fünf-Jahres-Verträge, zwischen der ersten und der zweiten Unterschrift erfolgte keine öffentliche Ausschreibung der Stelle. Jetzt hat sich der Aufsichtsrat nach Aussage der stellvertretenden Vorsitzenden dieses Gremiums, Cornelia Jäger, aber für diesen Schritt ausgesprochen.

Jäger betont, dass es an Busches Arbeit keine Kritik gebe. Vielmehr sei es im Sinne der Stadt, sich auch nach anderen Bewerbern umzuschauen. Ein weiterer Hintergrund sei, dass die Aufgaben der KurT immer weiter angewachsen sind: Das Kurhaus und das Kino seien beispielsweise hinzugekommen.

Die Samtgemeinde Nenndorf hat die Ausschreibung auf ihrer Facebook-Seite kommuniziert. Interessierte mit entsprechenden Qualifikationen können sich demnach bis zum 15. April im Rathaus melden. Bei der Diskussion in dem sozialen Netzwerk heißt es seitens der Kommune auch, dass Busche vom Aufsichtsrat ermuntert worden sei, sich an der Ausschreibung zu beteiligen.

Dies zieht die KurT-Geschäftsführerin auch in Erwägung, wie sie im Gespräch mit dieser Zeitung erklärte. Sie habe aber noch keine Entscheidung getroffen. Derzeit stecke sie ohnehin bis über beide Ohren in der Arbeit: Der Landkreistag Ende dieser Woche, die Arbeit für das Stadtmagazin „Nanu“ und die Vorbereitungen auf das Großereignis „Gartenträume“ Ende März stehen zusätzlich zu den Daueraufgaben auf der Agenda. „Die Arbeit geht wie gewohnt weiter, wir haben noch viele schöne Sachen in der Pipeline“, betont Busche. gus

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