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Magische Momente im Kurpark

Bad Nenndorf / Gourmetfestival Magische Momente im Kurpark

Schlemmen, Staunen, beste Stimmung: Am Wochenende hat sich Bad Nenndorf in ein Schlaraffenland verwandelt – mit feuchten Überraschungen von oben und zauberhaften Impressionen am Boden. Das meteorologische Wechselbad konnte die Begeisterung nicht bremsen.

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Feuerwerk- und schau krönen am Sonnabend das Lichterfest.

Quelle: tes

Bad Nenndorf (tes). Kaum war der Regen vorbei, erweckte ein „mobiles Buch der Zauberei“ Fabelwesen zum Leben. Aus allen Ecken des Kurparks strömten magische Gestalten.

Sprechende Bäume sprangen mit „Sieben-Meilen-Stiefeln“ durch den Park. Hexen erzählten Geschichten, Magier entfachten ein Feuerwerk der Phantasie. Eine Reisegruppe riesiger „Erdgeborener“ verharrte minutenlang regungslos.

„Das sieht voll cool aus“, rief Marie aus Waltringhausen, die wenige Minuten später von Gaukler Aladin zur Assistentin und Prinzessin von Bad Nenndorf gekürt wurde. Mit Kraft von Göttin Shiva ortete der Fakir und Beduine die Ölquellen von Bad Nenndorf. Zur Freude der anwesenden Familienväter. „Das Geld könnte ich gut brauchen. Morgen muss ich mit meiner Frau zum verkaufsoffenen Sonntag“, scherzte Martin Vogt.

Wünsche erfüllen konnten magische Stelzenwesen. Der Riesenrabe ließ reichlich „Zauber“-Federn. „Bestimmt ein Pfund“, verriet er. Betörend war der Schleiertanz neben dem Schlösschen, aus dem am Abend unheimliche Töne drangen. Die Süntelbuchenallee verwandelte sich am Sonnabend zum Tor in eine geheimnisvolle Zwischenwelt.

Im Outdoor-Wohnzimmer relaxten auf Schaukelstühlen Feen und Hexen, die sich bei näherer Betrachtung als die Theatergruppe „The Batz“ entpuppten. Harry Potter saß regungslos auf einem Ast. Als plötzlich Quasimodo mit finsterem Blick hinter dem Baum hervorsprang, suchte der fünfjährige Marlon Schutz bei seinem Opa.

Als Höhepunkt braute sich kein Gewitter, sondern das Feuerwerk über dem festlich illuminierten Schlösschen zusammen. 20 Minuten lang tanzten Fontänen am Himmel. Die Zuschauer belohnten das pyrotechnische Spektakel mit Jubel und Beifall.

„Viel mehr als in Steinhude“, sagte Feuerwerkfan Ursula Breding. Wie man aus Hochwasser im Zelt das Beste macht, bewies die Jugendfeuerwehr: „Wir wurden evakuiert“, berichteten vier Nachwuchsbrandschützer von der Feuerwehr Hannover und stießen bestens gelaunt mit heißem Kakao auf eine Nacht in der Turnhalle an.

Bilder auf www.sn-online.de

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