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Miegel-Haus-Leiterin distanziert sich

"Purer Zufall" Miegel-Haus-Leiterin distanziert sich

Die Leiterin des Agnes-Miegel-Hauses, Inge Meyer, hat sich am Montag zu dem umstrittenen Film eines ehemaligen DVU-Funktionärs über das Miegel-Denkmal geäußert.

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Quelle: pr.

Bad Nenndorf.  Ihr sei nicht bewusst gewesen, dass der Filmemacher einen rechtsextremen Hintergrund hat. Dass sie am Freitag telefonisch nicht erreichbar gewesen sei, sei technische Problemen geschuldet.

Meyer schilderte die Begegnung mit dem Präsidenten des Vereins „Eigentum Ost“ als puren Zufall. Der Mann habe sich bei ihr nicht angekündigt, sodass sie keine Recherche über ihn habe anstellen können. Kontakt zwischen der Miegel-Gesellschaft und „Eigentum Ost“ habe vorher nie bestanden.

Genau so hatte in der vergangenen Woche auch der Filmemacher, Lars Seidensticker, die Begegnung dargestellt. Er habe eigentlich nur das ehemalige Wohnhaus Miegels filmen wollen, sei dabei aber zufällig auf Meyer gestoßen. Diese wiederum hat nach eigenen Angaben nichts Verdächtiges an den Fragen Seidenstickers erkannt. Von Rechtsextremismus jeglicher Art distanzierte sie sich ausdrücklich. gus

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