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Mit Groove und Gaumenfreuden

Traumhaftes Fest in Bad Nenndorf Mit Groove und Gaumenfreuden

Das traumhafte Gourmet- und Lichterfest im Kurpark und auf der Promenade hat sich wieder als großer Publikumsmagnet erwiesen. Etliche lokale Restaurants und Attraktionen luden zum Flanieren, Verweilen und Genießen ein.

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Fabelwesen treiben ihren Spaß mit den Gästen.

Quelle: ar

BAD NENNDORF. Im Vorfeld war es allerdings zu Irritationen gekommen. Gerüchten zufolge sollte die Band Soul Kitchen in diesem Jahr zum letzten Mal auftreten (wir berichteten). Dass die international erfahrenen Vollblutmusiker zum Publikumsmagneten zählen, zeigte sich wie in den vergangenen Jahren durch das riesige Menschenmeer, das die Veranstaltungsfläche säumte. Auch Bürgermeisterin Marlies Matthias machte in ihrer Eröffnungsrede klar, dass die hochkarätige Formation ihrer Ansicht nach zur Eröffnung des Lichterfests gehört, und stellte sich demonstrativ in die erste Tänzerreihe vor der Bühne. Bereits zum siebten Mal in Folge heizte die Band den Besuchern kräftig ein. Stefan Köhl, Bassist und Manager, rief zum Einzug der Combo: „Servus Bad Nenndorf, Ihr seid das geilste Publikum! Wir kommen gerne wieder.“ Die zahlreichen Fans sollten den Bestrebungen aus der Stadtverwaltung entgegentreten und den Verantwortlichen schreiben, wenn sie die Musiker weiterhin hören möchten.
Für die Show, die dann folgte, feierte das Publikum „seine“ Künstler regelrecht. Mit Titeln wie „Can´t stop this feeling“ von Justin Timberlake brachte die Combo so viel Groove in die Menge, dass sich auch die letzte Reihe hoch im Kurpark im Takt wog.
Auch andere musikalische Leckerbissen durften die Besucher genießen: Boogie Man Vito servierte Chilliges am Vorabend. Und Emile´s Sambashow verführte zu Hüftschwüngen und kessen Salsaschritten.
Auch kulinarisch blieben keine Wünsche offen. Vom Burrito bis zum Scampi-Spieß reihten sich Leckereien aneinander. Die Historischen Holzspiele warteten in diesem Jahr mit neuen Varianten wie Mah Yong auf und waren ein begehrtes Spielobjekt. Die Walkacts enttäuschten aber einige Besucher: es waren zum Teil die gleichen wie im letzten Jahr. ar

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