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Noch kein Mittelweg zum Friedhof

Bad Nenndorf Noch kein Mittelweg zum Friedhof

Dem von Christine Cronjäger eingereichten Antrag, einen weiteren Zugang zum Bad Nenndorfer Friedhof zu schaffen, hat der Wirtschaftsausschuss am Montagabend nicht zugestimmt. Ganz vom Tisch ist die Sache aber noch nicht.

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BAD NENNDORF. Cronjäger will etwa in der Mitte des Hanges ein Tor mit Autostellflächen einrichten lassen. Das Ziel: Die Auswirkungen der Hanglage des Areals abmildern. Denn wer Gräber in der Mitte aufsuchen möchte, muss derzeit mühselig bergauf und bergab laufen – egal, ob er den Friedhof von oben oder von unten betritt. Als Cronjäger den Vorstoß unternahm, wurde dies allenthalben gelobt. Die Verwaltung prüfte das Ansinnen anschließend und kam zu dem Ergebnis, dass der Mittelweg momentan kaum eine Chance hat. Dabei hätte eine Lösung für ein Problem entstehen können, das seit Jahren für Diskussionen sorgt.

Am oberen Ende der Straße Am Friedhof will die ehemalige SPD-Ratsfrau den dritten Zugang platziert haben. Doch in dem Bereich befinden sich Gräber, die zwar eingeebnet sind, die aber dennoch mehrjährige Ruhezeiten haben. Zudem ist die Straße zu eng, um deutlich mehr Verkehr zu fassen. Die Verwaltung empfahl dem Ausschuss, die Sache abzulehnen.

Die Straße Am Friedhof soll 2018 aber ohnehin saniert werden, und im Zuge dieser Arbeiten könnten zusätzlichen Parkplätze geschaffen werden. Eine solche Lösung soll die Verwaltung nun prüfen.  gus

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