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Picknick im Park: Genießen im Grünen

Aktionen im Kurpark Picknick im Park: Genießen im Grünen

Ob gemütlich auf der Wiese liegen und den harmonischen Klängen des Hamburger Klavierspielers Klaus Porath lauschen oder barfuß den Volleyball über das Netz pritschen: Beim Picknick im Park ist für jeden Besucher das richtige Angebot dabei gewesen.

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Auf der Liegewiese üben sich Amy (5) und Friederike (5) im Umgang mit dem Hula-Hoop-Reifen.

Quelle: vr

Bad Nenndorf. Bereits seit mehreren Jahren bietet die Kur- und Tourismusgesellschaft (KurT) des Staatsbades Nenndorf die Aktion im Grünen an unterschiedlichen Stationen im Kurpark an. In diesem Jahr konnten es sich die Gäste auf der Liegewiese oberhalb der Süntelbuchenallee gut gehen lassen.

„Bei dem Wetter können die Sonnensegel ihren Zweck gut erfüllen und müssen zum Glück nicht als Regenschutz dienen“, freute sich ein Mitarbeiter der KurT. Während die einen sich sportlich beim Volleyball, Federball oder Frisbeewerfen aktivierten, genossen die anderen bei einem Glas Wein und Häppchen die idyllische Atmosphäre des Kurparks.

„Die beiden Mädchen haben sich hier eben erst kennengelernt und spielen jetzt schon die ganze Zeit miteinander“, sagte Wibke Schubert. Ihre Tochter Friederike und die neue Bekanntschaft Amy tobten mit Hula-Hoop-Reifen über die Wiese und hatten sichtlich Spaß dabei. Ruhiger ging es dagegen ein Pärchen aus Barsinghausen an, die gemütlich auf einer Decke den Klängen des Pianisten lauschten und dabei die Sonne genossen.

Auch für spontane Picknicker war gesorgt: Gefüllte Picknickkörbe mit Getränken und kulinarischen Leckereien konnten gekauft werden. Auf dem Boden sitzen musste dabei niemand. Die Organisatoren hatten sowohl Liegestühle, Festzeltgarnituren sowie Picknick-Decken parat, die Gäste leihweise erwerben konnten.

Das grüne Ambiente nutzte auch Christopher Abendroth. Der Student der Universität Osnabrück präsentierte einige seiner Arbeiten. „Es handelt sich dabei um eine Skizze des Büstenkopfes der Medusa von Gian Lorenzo Bernini“, erklärte Abendroth. Gefertigt wurden die Bilder per Serigrafie, einem Siebdruckverfahren.

So viel frische Luft machte auch hungrig auf etwas Deftiges: So gab es die Möglichkeit, entweder mitgebrachte Grillspezialitäten vor Ort selbst zuzubereiten oder aber, wer lieber weiter entspannen wollte, etwas an den Ständen zu kaufen.

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