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Rasante Rennen, spektakuläre Crashs

Bad Nenndorf / Gartenträume Rasante Rennen, spektakuläre Crashs

In die Wanne, fertig, los! Wenn in Bad Nenndorf die bekannten Holzbottiche rollen und Erwachsene im freien Flug Sandkuchen backen, dann ist wieder Moorwannenrennen angesagt.

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Sektdusche für die Sieger: Auf dem Podium wird’s feucht.

Quelle: tes

16 Teams lieferten sich im Kurpark-Rondell zwei Tage lang spannende Duelle. Den Startschuss gab Bürgermeisterin Gudrun Olk, wünschte Hals und Beinbruch und stellte dabei fest, dass es noch keinen passenden Spruch für den Beginn dieses einmaligen Rennens gibt. Eine Formel „Moorwanne“ werde dringend gesucht.

 Das Teilnehmerfeld präsentierte sich dieses Jahr so bunt wie selten zuvor. Titelverteidiger „Blutsauger II“ mit Kai Springinsguth und Stefan Müller sicherte sich den ersten Platz in der Kategorie Ü40 und legte noch den dritten Platz in der Gesamtwertung drauf. Von Beginn an eine „heiße Wanne“ legten Pascal Reck und Michael Kopka von der Feuerwehr Bad Nenndorf hin. Der erste Platz war ihnen sicher. Für Begeisterung sorgten Waldemar Miller und Annika Kubere von der Tanzschule Tresor, die sich bei ihrer ersten Teilnahme den zweiten Platz auf dem Treppchen sicherten.

 Dass Rettungskräfte nicht nur im Ernstfall Tempo an den Tag legen, bewies das Team der DRK-Bereitschaft, das gleich einen unfreiwilligen Zwischenstopp in den Strohballen hinlegte, während „2 Fast and 2 Furious“ mit Marco Thiele und Thorsten Becker von der Feuerwehr Ohndorf bei ihrer Premiere die „Boxenluder“ vermissten. Einen schweren Start hatte die Junge Union. Ein Team fiel aus, und Sebastian Albrecht und Lennart Görlich fiel es schwer, die Spur zu halten. „Nicht aufgeben Jungs“, motivierte Moderator Roland Weiterer. „Das ist wie in der Politik: Nach der Wahl ist vor der Wahl.“

 Spontan eingesprungen waren die „Newcomer“ Daniela Volpini und Johanna Varwig sowie Emin Ayyildiz und Lee Roy vom „Baba Raki Power“-Team. Das Sparkassen-Team „Roter Blitz“ lieferte sich harte Kopf-an-Kopf-Rennen mit den „Moorhaien“ vom VfL. Eine harte Landung auf dem Boden nahmen Fabian Jung und Robin Altmann sportlich. Herbeigeeilte Sanitäter mussten nicht eingreifen.

 Nach der Sektdusche waren sich alle einig: „Dieses Jahr war es richtig toll.“ 2013 findet das Rennen zum zehnten Mal statt. Spätestens dann soll die Formel „Moorwanne“ gefunden sein, bat die Bürgermeisterin um Vorschläge.

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