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Sanierung und Digital-Technik fürs Kurtheater

Bad Nenndorf / Kosten Sanierung und Digital-Technik fürs Kurtheater

Es kommt Bewegung ins Kino und Kurtheater: Aktuell laufen die Ausschreibungen für die geplante Sanierung, die noch im Laufe des Frühlings beginnen soll, erst kürzlich wurde eine Anlage zur digitalen Projektion eingebaut. Das Gerät wird am Dienstag erstmals in Betrieb genommen.

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Bad Nenndorf. Die Kosten für die Anlage liegen bei 46.000 Euro. Nach Beschluss des Bad Nenndorfer Rates übernimmt die Stadt nun eine Bürgschaftsverpflichtung über die Hälfte des Betrags, also 23.000 Euro, „für die Aufnahme eines Darlehens durch die Kur- und Tourismusgesellschaft“ (KurT), um die neue Vorführtechnik zu finanzieren, hieß es in der Beschlussvorlage für den Rat.

Eine Gegenstimme gab es einzig von Rosemarie Börner von der WGN. Sie sprach sie sich für das Abschließen einer Kreditausfallversicherung seitens der KurT aus. In jedem Fall sei sie „für die Weiterführung des Kinos“, für das neue Vorführgerät und die Sanierung. Allerdings hegte sie Zweifel daran, ob die KurT diesen Kredit überhaupt abbezahlen könne. „Am Ende muss es wieder die Stadt bezahlen“, mutmaßte Börner.

Für die anstehende Sanierung sind Stadtdirektor Bernd Reese zufolge „alle Weichen gestellt“, wie er auf Nachfrage unserer Zeitung mitteilte. Die Ausschreibungen laufen. Ob die anstehenden Arbeiten Einfluss auf die Saalnutzung haben werden, müsse erst mit den Zuständigen geklärt werden. Ziel sei es, den Betrieb ganz normal weiterzuführen. Auch die KurT hat nach Angaben von Geschäftsführerin Silke Busche ihr Jahresprogramm ersteinmal wie üblich verplant.

Das Kurtheater soll unter anderem ein neues Dach bekommen, eine Dämmung oberhalb der Saaldecke, frische Farbe auf die Fassade sowie eine Modernisierung der Heizung und der Fenster. Die Gesamtkosten werden auf 370.000 Euro geschätzt, die aber zu einem großen Teil aus Fördermitteln bezahlt werden soll. Am Ende sollen für Bad Nenndorf rund 110.000 Euro bleiben.

Erste digitale Vorführung im Kino Bad Nenndorf: Dienstag, 18. Februar, 20.30 Uhr. Zu sehen ist „Sein letztes Rennen“ von Didi Hallervorden.    kle

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