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Schule und Kita im Fokus

Nenndorfer CDU-Kandidatin Schule und Kita im Fokus

Kindergärten und Schulen mit möglichst guter Erreichbarkeit sind nach Ansicht der CDU-Kreistagsbewerberin Cornelia Jäger wichtig für die Attraktivität und die Zukunftsfähigkeit der Kommunen.

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Quelle: gus

NENNDORF. Um auf diesem Sektor Weichen zu stellen, will sie erneut in den Kreistag gewählt werden. Ein weiteres Ziel sei, Arbeitsplätze zu erhalten und zu schaffen.

 Bei der Gestaltung der Ortszentren ist nach Jägers Worten wichtig, sowohl per Neubau Wohnraum zu schaffen, als auch Projekte im Bereich Wohnen im Bestand zu ermöglichen. Der CDU-Kreisvorsitzende Klaus-Dieter Drewes plädierte bei der Regionalkonferenz der Kandidaten ebenfalls dafür, nicht nur Neubaugebiete zulasten von Landwirtschaftsfläche zu schaffen.

 Dies griff der Hohnhorster Kreistagsaspirant Werner Bövers aus anderem Blickwinkel auf. Wenn nur noch die Mittelzentren in den Genuss von Baugebieten kommen, dann drohen Dörfer wie Ohndorf zu vergreisen. Dort will die Gemeinde Hohnhorst immerhin gerade ein vergleichsweise kleines Baugebiet schaffen. Zehn Parzellen sollen es werden, bei Bad Nenndorf entstehen in Kürze rund 100 neue Bauplätze.

 Bövers verlangte, dass der Vorzugspassus für die Mittelzentren aus dem regionalen Raumordnungsprogramm gestrichen wird. Börries von Hammerstein, Kreistagskandidat aus Apelern, plädierte zudem dafür, auch die Ansiedlung von Gewerbegebieten in kleineren Kommunen zu ermöglichen, um den Einwohnern kurze Wege zur Arbeit zu bieten.

 CDU-Kreisfraktionssprecher Gunter Feuerbach pflichtete Bövers bei. Es sei verkehrt, die Schaumburger Orte in Städte und Dörfer zu unterteilen. Es gebe mit Nenndorf/Rodenberg, Rinteln, Bückeburg und Stadthagen vier Zentren, die jeweils als Einheit zu betrachten seien. Besser wäre es noch, in drei Zonen zu denken, wobei eine davon die Kommunen an der Autobahn bildeten. Diese wachsen aufgrund ihrer Nähe zu Hannover und wegen der guten Verkehrsanbindung.

  Im Bereich Nenndorf/Rodenberg orientierten sich die Einwohner mehr in Richtung Hannover als in Richtung der anderen Zentren in Schaumburg. Daher plädierte Feuerbach für mehr interkommunale Zusammenarbeit. Manchmal liege das Hindernis einer Samtgemeinde in der Nachbarsamtgemeinde. In Nenndorf und Rodenberg hatten die Verwaltungen kürzlich mit Nachtbus und Freibadbus zwei gemeinsame Transportprojekte umgesetzt. gus

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