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Pyramide für den Pausenhof

Sechs Meter hohes Spielgeräte soll kommen Pyramide für den Pausenhof

Auch in der Stadt Bad Nenndorf soll eine knapp sechs Meter hohe Kletterpyramide wie am Rodenberger Burgwall entstehen. Mehrere Vereine beteiligen sich an der Finanzierung, auch die Stadt trägt ihren Teil bei.

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Ein knapp sechs Meter hohes Kletternetz soll an der Berlin-Schule gespannt werden.

Quelle: gus

Bad Nenndorf. Der Förderverein der Berlin-Schule hatte sich ein Kletternetz in Pyramidenform für den öffentlich zugänglichen Pausenhof gewünscht. Diese soll nach Möglichkeit im Zuge der derzeit laufenden Umgestaltung des Areals entstehen. Die Stadt hatte zwar bereits vorsorglich 5000 Euro eingeplant, um sich an der eigentlich von der Samtgemeinde zu bezahlenden Sanierung zu beteiligen. Doch mit dieser Summe kommt die Stadt wohl nicht hin, erklärte André Lutz, Leiter des Amtes Bildung und Soziales, im zuständigen Fachausschuss.

 Es seien schließlich auch der Fallschutz und die Installation zu bezahlen. Rosemarie Börner hatte frohe Kunde für den Ausschuss: 860 Euro wolle der Verein zur Förderung der öffentlichen Jugendarbeit beisteuern, 1000 Euro der Verein Umsonstladen. Marlies Matthias (CDU) fragte nach der Sicherheit des 5,60 Meter hohen Kletterkonstrukts. „Hundertprozent kein Problem“, erwiderte Schmidt.

 Olaf Uthe, Vorsitzender des Fördervereins, dankte Börner für deren Hilfe und sagte zu, dass sein Verein etwa die Hälfte der Kosten für das Gerät übernimmt. Dies wären etwa 6000 Euro. Uthe stellte zudem in Aussicht, dass der Verein den Aufbau übernehmen kann. Dabei wolle Uthe auf den Unternehmer zurückgreifen, der die Pyramide in Rodenberg aufgebaut hat.

 Ausschusschef Lutz Oltrogge (SPD) strich die Öffentlichkeit des Schulhofs außerhalb der Unterrichtszeit heraus. Alle Kinder könnten sich dann dort austoben. Auf eine Frage Oltrogges sagte Schmidt, die Stadt habe auch nicht vor, das Areal einzuzäunen. gus

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