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Seniorenbeirat: Zebrastreifen nicht sicher

Bad Nenndorf / Rodenberger Allee Seniorenbeirat: Zebrastreifen nicht sicher

Als „gefährliche Ecke“ im Straßenverkehr sieht der Seniorenbeirat der Samtgemeinde Nenndorf den Zebrastreifen an der Rodenberger Allee an der Einmündung in den Deisterweg.

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Laut Friedrich Kräft eine „gefährliche Ecke“: Der Zebrastreifen an der Rodenberger Allee.

Quelle: kil

Von Kirsten Elschner

Bad Nenndorf. Im September dieses Jahres war dort ein siebenjähriges Mädchen auf dem Fahrrad von einem Autofahrer touchiert worden. Friedrich Kräft, Vorsitzender des Beirates, fordert nun, dass der Zebrastreifen für mehr Sicherheit umgelegt werden müsse.

 Sein Anliegen habe der Seniorenbeirat bereits bei einer Versammlung im Rathaus bezüglich der Bahnhofsstraßensanierung vorgebracht, berichtet Kräft. Man sei aber nicht weiter auf den Vorschlag eingegangen. Der Zebrastreifen liegt nicht im geplanten Sanierungsabschnitt.

 Was die Lage des Fußgängerüberweges nach Angaben des Beiratsvorsitzenden so gefährlich macht: Der Zebrastreifen liege zu nah an der Kurve. Autofahrer, die oftmals mit hohem Tempo aus Richtung der Bahnhofsstraße um die Ecke fuhren, würden den Überweg hinter der Kurve erst spät bemerken. Kräft habe schon oft gesehen, wie Autofahrer an dieser Stelle plötzlich „in die Bremsen gingen“. „Da muss eine andere Lösung gefunden werden“, sagt er.

 Ebenfalls Sorgen bereiten dem Seniorenbeirat die im Zuge der Sanierung geplanten Buskaps an der Bahnhofsstraße, die die jetzigen Busbuchten ersetzen sollen. Der Fahrbahnrand von Haltestellenkaps reicht nämlich direkt bis an den Straßenrand. Kräfts Befürchtung: Die parkenden Busse könnten den Autofahrern die Sicht versperren, sodass der Einblick auf den Zebrastreifen (nahe der Einmündung der Poststraße) nicht mehr gewährleistet sei. Kräft habe deshalb im Rathaus angeregt, die Buskaps etwas weiter entfernt vom Überweg zu errichten. Diese Möglichkeit wolle die Verwaltung nun prüfen.

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