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Freiwilligendienst beim DLRG Sicherheit hinzu gewonnen

Welche Chancen das berufliche Leben bietet, sind auf dem ersten Blick nach dem erfolgrechen Schulabschluss für junge Menschen oft noch nicht klar. Entsprechend wichtig ist es, diese Zeit zur Orientierung zu nutzen, beispielsweise mit einem Bundesfreiwilligendienst (BFD).

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Seit August des vergangenen Jahres absolviert Maike Pisalski ihr Bundesfreiwilligendienst bei der DLRG.

Quelle: DLRG

Bad Nenndorf. So hat sich auch Maike Pisalski entschieden, die gerade bei der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) ihren Dienst leistet. Seit August 2016 ist in der Geschäftsstelle Bad Nenndorf tätig. Eingesetzt ist die 18-jährige im Referat 2 des Bundeszentrums. Dieses kümmert sich zum Beispiel um die Aus- und Weiterbildung zahlreicher DLRG-Mitglieder aus dem gesamten Bundesgebiet und um alles rund um die Themen Schwimmen und Rettungsschwimmen.

Zu Pisalskis Aufgaben dort gehören unter anderem die Vor- und Nachbereitung von Workshops, das Erstellen und Pflegen von Statistiken oder die Evaluation von Lehrgängen. „Ich konnte mir nach der Schule kaum einen Bürojob vorstellen, aber die Arbeit hier macht mir doch sehr viel Spaß“, gibt sie zu.

"Mehr Selbstbewusstsein als zuvor"

Neben der Ausbildung zur Ersthelferin und weiteren Lehrgängen der Sanitätsausbildung sei der BFD auch für die persönliche Entwicklung wertvoll gewesen. „Während meiner Zeit hier habe ich ein deutlich sichereres Auftreten entwickelt und mehr Selbstbewusstsein als noch zuvor“, sagt sie stolz. „Aber da sich mein BFD dem Ende neigt, vermisse ich schon jetzt das Kennenlernen der vielen neuen Leute und die vielen neuen Eindrücke während der Lehrgänge“, resümiert die junge Frau.

Die 18-Jährige empfiehlt den Bundesfreiwilligendienst insbesondere jedem weiter, der sich bei der Zukunftsplanung noch unsicher ist. „Letztlich ist es egal, ob dir der Bereich liegt oder nicht. Wenn du merkst, das ist nichts für dich, kannst du einen Beruf von deiner Liste streichen. Andernfalls ist es wie ein geschenktes Jahr, in dem du viele Erfahrungen sammeln kannst“, erklärt sie. In ihrem Fall hat sich der BFD sogar auf die Berufswahl ausgewirkt. Pisalski wird noch in diesem Jahr eine Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten beginnen.

Die DLRG-Bundesgeschäftsstelle im Niedernfeld hat aktuell für den Bundesfreiwilligendienst noch Plätze zu vergeben. Interessierte können sich bei Anja Schneider unter der Telefonnummer (05723) 955486 oder per E-Mail an bfd@bgst.dlrg.de melden. js

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