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Sprengung: Täter gingen leer aus

Waltringhausen Sprengung: Täter gingen leer aus

Die Täter, die in der vergangenen Woche den Geldautomaten im Gewerbegebiet Piepmühle gesprengt haben, sind leer ausgegangen. Entgegen den ersten Angaben der Polizei Nienburg flohen sie ohne Beute.

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Waltringhausen. Entsprechende Informationen dieser Zeitung bestätigte die Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg jetzt auf Anfrage. Demnach verbrannten die Geldscheine, die zum Tatzeitpunkt in dem Automaten gesteckt hatten, in dem von der Explosion verursachten Feuer.

Unbekannte hatten die Sprengung in der Nacht zum Dienstag, 24. November, verursacht, in dem sie Gas in die Anlage leiteten und es entzündeten. Die Fahndung nach den Tätern ist laut Polizei bislang ergebnislos verlaufen. Unmittelbar nach dem Vorfall hatten die Beamten nach einem silberfarbenen Skoda gefahndet, das Fahrzeug aber nicht ausfindig machen können.

Laut einem Bericht der Zeitung „Die Welt“ häufen sich die Automatensprengungen in Deutschland seit einigen Jahren. So waren von der Polizei in 2014 bundesweit 116 Fälle registriert worden, bei denen Geldautomaten in die Luft gejagt wurden. In 2015 gab es allein in Nordrhein-Westfalen bis November 43 Taten dieser Art.

Besonders anfällig sind nach Angaben der Polizei ländliche Gegenden mit Autobahnanbindung – und Automaten, die leicht mit dem Auto zu erreichen, aber nachts weitgehend unbeobachtet sind. gus

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