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Streit mit Landesbetrieb schwelt weiter

Aue-Renaturierung Streit mit Landesbetrieb schwelt weiter

Der Rechtsstreit zwischen der Stadt Bad Nenndorf und dem Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) ist noch nicht beendet.

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Bad Nenndorf. Dies hat Bauamtsleiterin Annette Stang mitgeteilt.

Anlass der Auseinandersetzung war, dass der NLWKN einen Zuschuss in Höhe von 9000 Euro gekappt hatte, den Bad Nenndorf für die Aue-Renaturierung bei Ohndorf und Riepen einstreichen wollte. Die Stadt befindet sich laut Stang nach wie vor im Rechtsstreit, derzeit würden von beiden Seiten Stellungnahmen eingeholt.

Auf Nachfrage Heinrich Stedings (CDU) präzisierte Stang, dass es während der Renaturierung versäumt worden war, einen Änderungsantrag zu stellen. Dieser war nötig, weil während der Bauarbeiten deutlich wurde, dass sich bestimmte Bodenverschiebungen nicht so, wie es eingangs mit dem NLWKN besprochen worden war, umsetzen ließen.

Wegen des matschigen Untergrunds hätte für den Transport von Erde ein provisorischer Weg angelegt werden müssen, außerdem fiel mehr Bodenaushub an als erwartet. Die deshalb vorgenommenen Änderungen am Konzept habe der NLWKN seinerzeit abgenickt, ohne auf den Umstand hinzuweisen, dass die Stadt auch noch einen Änderungsantrag stellen musste. Der Ausgang des Verfahrens sei offen. „Erst mal tauschen wir Schriftstücke aus“, sagte Stang. gus

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