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Surf-Paradies am Kurhaus

Freies WLAN in Bad Nenndorf Surf-Paradies am Kurhaus

Ein gutes halbes Jahr nach dem Start des freien WLAN am Kurhaus zieht Stadtdirektor Mike Schmidt ein positives Fazit.

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Bad Nenndorf. „Die Nutzer-Zahlen sind kontinuierlich jeden Monat gestiegen.“. Er sehe häufig Menschen auf den Bänken sitzen, die dort wegen des freien Internetzugangs verweilen. „Ich bin auf jeden Fall der Meinung, dass Bad Nenndorf dadurch aufgewertet wird“, so Schmidt.

Er ist überzeugt, dass auch die Gewerbetreibenden vom freien WLAN profitieren, weil die Aufenthaltsdauer der Besucher verlängert werde. Für die Internetverbindung sorgen mehrere Antennen auf dem Kurhaus. Der Radius beträgt etwa 200 Meter, sodass auch Schlösschen, Esplanade, Wandelhalle und Teile der Kurhausstraße mit abgedeckt sind.

Zusätzliche WLAN-Hotspots, um die ganze Innenstadt abzudecken, gibt es im Bereich der Sparkasse. Eine weitere Schnittstelle ist an der Therme zu finden. Die meisten Internet-Surfer sind allerdings rund um das Kurhaus zu finden: Während im März noch 686 Verbindungen registriert wurden, war die Zahl im Mai schon auf 2072 angestiegen.

 Im Juli hatte sich die Verbindungszahl dann noch einmal auf 4085 Verbindungen etwa verdoppelt. Sorge vor kriminellen Handlungen, in Form von illegalen Downloads, hat Schmidt indes nicht. „Wir haben uns natürlich abgesichert, damit wir uns nicht angreifbar machen.“

 Das Anmelden für das freie Internet sei zwar kostenlos. Allerdings erfolge eine Datenspeicherung über den Anbieter. Der Datenschutz sei jedoch gesichert, betont Schmidt. Eine weitere Sicherheit soll eine Festsetzung des übertragbaren Datenvolumens bringen – es werden maximal 200 Mbit je halbe Stunde übertragen.

 „Wir sind mit dem Verlauf zufrieden“, berichtet Schmidt. Er könne anderen Städten und Gemeinden einen freien WLAN-Zugang nur empfehlen. Die positiven Effekte machten sich schnell bemerkbar. Die Nachbar-Gemeinden Rodenberg und Lauenau haben sich Bad Nenndorf bereits angeschlossen.

jemi

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