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Training für den großen Tag

Offenes Schießen der Damen Training für den großen Tag

Gewehr aufgelegt, einmal anvisiert, genau gezielt, abgedrückt – Volltreffer: Frauen schießen in Rodenberg bekannter Weise nicht mit um die Königswürde. Deshalb tragen einige von ihnen gerne einen kleinen internen Wettstreit vor dem Schützenfest aus.

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Die stellvertretende Damenleiterin, Silke Hoffmann (rechts), gibt eine Einweisung für die korrekte Haltung des Gewehrs.

Quelle: göt

Rodenberg. Gleich die erste Kandidatin traf bei ihrem ersten Schuss eine 10,2 und ging unverhofft in Führung. Dabei geht es natürlich nur um den Spaß, auch wenn immer etwas Ehrgeiz mitschwingt. Doch nicht nur den Frauen juckt es kurz vor dem Schützenfest in den Fingern. Diverse Vereine und auch Anwärter auf den Königstitel wollten in den vergangenen Jahren vor dem entscheidenden Schießen ihr Geschick am Abzug noch einmal üben.

Erstmals hat der Verein deshalb in diesem Jahr zu einem offenen Schießen kurz vorm Bürgerschützenfest eingeladen. Ohne Vereinszugehörigkeit oder Anmeldung konnte so Jedermann das Schießen ausprobieren oder etwas für das Bürgerkönigsschießen üben. Beide Termine waren rege besucht, weshalb die Veranstaltung durchaus Potenzial habe, fest in den Kalender etabliert zu werden, meinte Hoffmann.

Bürgerkönigsschießen für alle ab 30

Auch Antje Schönfeld, Schriftführerin, sieht in der Veranstaltung eine gute Möglichkeit zur Nachwuchsakquise. Beim ersten Termin hat ein Schütze seinen Enkel zum Lichtpunktschießen mitgenommen. Am Bürgerkönigsschießen am Montagvormittag kann jeder Rodenberger teilnehmen, der das 30. Lebensjahr vollendet hat und seit mindestens drei Monaten in der Deisterstadt wohnt. Zudem muss er am Sonntag und Montag die Ausmärsche vom Amtsplatz mitgemacht haben.

Die jüngeren Rodenberger können am Sonntag um die Würde des Jungschützenkönigs schießen. Dieser Titel wird mit 750 Euro honoriert, der Bürgerschützenkönig erhält 1000 Euro. Im Gegenzug verpflichten sie sich, binnen acht Tagen die Königsscheiben anzubringen. göt

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