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Unmut beim Behinderten- und Seniorenbeirat

Warten auf die Streifen Unmut beim Behinderten- und Seniorenbeirat

Fehlende Zebrastreifen wegen der Arbeiten an der Bad Nenndorfer Bahnhofstraße haben für Unmut beim Behinderten- und Seniorenbeirat gesorgt.

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An der Poststraße fehlen die Zebrastreifen. Für Markierungsarbeiten ist es momentan zu kalt und zu feucht.

Quelle: gus

Bad Nenndorf. An der Post und an der Einmündung der Kramerstraße in die Bahnhofstraße fehlen die Fahrbahnmarkierungen noch. Dies hat aber einen guten Grund.

Wilfried Koch sagte in der Sitzung des Gremiums: „Besonders gefährlich ist es an der Post. Dass da noch nichts passiert ist, ist ein Wunder.“ Da gaben ihm mehrere Beiratsmitglieder recht. Die Fahrbahn sei an der Stelle schon seit November fertig, so Koch. Da hätte die Stadt die Überwege doch längst aufmalen lassen können. Siegfried Kreft verwies auf den Status Kurstadt und die damit verbundene hohe Zahl an älteren Menschen.

Es handelt sich allerdings keineswegs um ein Versäumnis. Stadtdirektor Mike Schmidt sähe die Zebrastreifen auch gern schneller wieder. Doch für Fahrbahnmarkierungsarbeiten ist es im Winter zu feucht und zu kalt. „Da müsste jemand drei Tage lang mit dem Bunsenbrenner stehen, damit sich die Markierungen nicht sofort wieder ablösen“, erklärte Schmidt auf Anfrage dieser Zeitung. Sobald es wärmer sei, werden die Arbeiten nachgeholt, versprach er. gus

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