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Vorstand ist stolz auf „bestes Geschäftsjahr“

Bad Nenndorf Vorstand ist stolz auf „bestes Geschäftsjahr“

Die Zahlen des „bisher besten Geschäftsjahres unserer Bank“ hat Reinhard Schreeck am Donnerstagabend vor mehr als 500 Mitgliedern der Volksbank in Schaumburg präsentiert.

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500 Mitglieder der Volksbank in Schaumburg hören interessiert die Geschäftsbilanz, die von Reinhard Schreeck (kleines Bild, links) im Gespräch mit Uwe Graells vorgestellt wird.

Quelle: kcg

Bad Nenndorf (kcg).  Zudem widmete sich das Vorstandsmitglied während der Ortsversammlung in der Wandelhalle Themen wie der geplatzen Fusion der Volksbanken im Landkreis und der Schuldenkrise in Griechenland.

In der dritten der insgesamt fünf Ortsversammlungen des Geldhauses zogen Schreeck und Markus Strahler, Leiter des Vertriebsmanagements, eine rundum positive Bilanz des vergangenen Jahres. Das Eigenkapital der Volksbank ist um 9,5 Prozent auf 69 Millionen Euro gestiegen, der Bilanzgewinn beträgt 1,3 Millionen Euro. Vorstand und Aufsichtsrat wollen der Vertreterversammlung im Juni eine sechsprozentige Dividende vorschlagen.

Durch die „komfortable“ Höhe des Eigenkapitals kann die Volksbank alle „wirtschaftlich vertretbaren“ Kreditwünsche ihrer Kunden erfüllen. „Wir haben keine Kreditklemme“, betonte Schreeck. Die Vergabe von bilanziellen und außerbilanziellen Krediten ist um 35 Millionen auf 725 Millionen Euro gestiegen. Alles in allem stieg die Bilanzsumme von 875 auf 901 Millionen Euro. Die Geldanlagen, die die Volksbank für ihre Kunden betreut, liegen bei knapp 952 Millionen Euro.
Schreeck bedauerte das Scheitern der Fusion mit der Volksbank Hameln-Stadthagen. Im Gespräch mit Moderator Uwe Graells, Chefredakteur der Schaumburger Nachrichten, erklärte der Volksbank-Vorstand, keinen konkreten und nachvollziehbaren Grund von der Volksbank Hameln-Stadthagen erhalten zu haben. Um so mehr habe es ihn geärgert, aus der Zeitung zu erfahren, dass die Kollegen die geplatzte Fusion mit der vermeintlichen Risikofreude der Volksbank in Schaumburg begründen. „Diese Aussage ist unqualifiziert und aus der Luft gegriffen“, sagte Schreeck. Die Volksbank in Schaumburg vergebe mehr Kundenkredite als die Volksbank Hameln-Stadthagen. Wie das als Risikogeneigtheit bewertet werden könne, sei für ihn unverständlich.

In Sachen Schuldenkrise bezeichnete er die finanzielle Griechenland-Rettung als richtig und zielgerichtet, gerettet sei das Land damit aber noch nicht. Erst müsse die Verwaltung, vor allem Finanzamt und Steuerbehörde, aufgebaut und die Wirtschaft konkurrenzfähig gemacht werden.

Patrick Skodda, Immobilienexperte der Volksbank, bewertete den Immobilienmarkt in Schaumburg als positiv. Der Trend gehe zu Eigentumswohnungen in den Mittelzentren. Auch klassische Einfamilienhäuser seien nachgefragt. In Bad Nenndorf freute sich Schreeck über die Entwicklung im Baugebiet „Vorderes Hohefeld“. Jetzt stehe der zweite Bauabschnitt an. Damit seien wieder 60 Grundstücke im Angebot. Um die eigene Immobilie energetisch auf dem neuen Stand zu bringen, halte die Volksbank im Schulterschluss mit den Schaumburger Innungen ein Modernisierungsangebot bereit, führte Strahler aus.

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