Volltextsuche über das Angebot:

19 ° / 12 ° Regenschauer

Navigation:
WGN will weiter unabhängig arbeiten

Stadt besser vermarkten WGN will weiter unabhängig arbeiten

Die Wählergemeinschaft Nenndorf (WGN) will auch in der kommenden Stadtratsperiode an ihrer Maßgabe festhalten, „unabhängige, sachorientierte und bürgernahe Politik“ zu machen. Mit 16 Kandidaten tritt die Gruppe in Bad Nenndorf an.

Voriger Artikel
Riehs verlässt AfD
Nächster Artikel
Großer Wettbewerb der Jugend

BAD NENNDORF. . „Die WGN erwartet eine starke Fraktion im Stadtrat Bad Nenndorf“, schreibt die Vorsitzende Heike Beiersdorfer in einer Pressemitteilung. Ziel sei es, die Einnahmesituation der Kurstadt langfristig zu verbessern. Dazu hält die Wählergemeinschaft mehrere Schritte für notwendig – von einer besseren Vermarktung bis zur Entwicklung eines besseren Stadtbildes.
Die von SPD und CDU im Jahr 2004 beschlossene Teilkommunalisierung dürfe nicht in einem finanziellen Desaster enden. Bei der Teilkommunalisierung waren der Kurpark und dessen Gebäude der Stadt übertragen worden. Immerhin habe sich bereits jetzt die WGN-Auffassung bestätigt, dass das Kurhaus durchaus wirtschaftlich betrieben werden kann.
Von CDU und SPD sei die Wirtschaftlichkeit stets vehement bestritten – und schließlich der bevorstehende Bankrott Nenndorfs vorhergesagt worden. Nicht zuletzt sei es vor allem dem Engagement unzähliger Bürger zu verdanken, dass das Ziel der WGN, das Kurhaus zu retten, erfolgreich durchgesetzt werden konnte. „Offenbar erkennt nun auch die SPD das Potenzial dieser Immobilie“, vermutet Beiersdorfer.
Im Rat soll es bei der WGN weiterhin keinen Fraktionszwang geben. Jedes gewählte Mitglied stehe mit besten Wissen und Gewissen für seine politischen Entscheidungen ein. Der Wahlslogan laute daher „Jetzt unabhängig wählen“.
Bernd Zimmermann führt die WGN-Liste an. Es folgen Beiersdorfer, Uwe Engelking, Michael Kosian, Henning Dormann, Sabine Finsterle, Frank Wiegel, Martina Müller, Rosemarie Börner, Hans-Walter Sattler, Achim Finsterle, Volker Antholz, Dorit Kosian, Anita Antholz, Renate Daseking-Henning und Erwin Biener. gus, r

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

O’zapft is heißt es in der Stadthäger Festhalle wieder am Freitag und Sonnabend, 23. und 24. September. Dann dominieren die Farben Blau und Weiß in der Halle und fesche Frauen in farbenfrohen Dirndln tanzen auf den Tischen... mehr