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Westfalen Weser Energie soll eigenständig entscheiden

Weniger Aufwand bei Versorger Westfalen Weser Energie soll eigenständig entscheiden

Die Geschäftsführung des Stromversorgers Westfalen Weser Energie soll künftig eigenständig über neue Beteiligungen und auch über neue Konzessionsverträge mit neu beigetretenen Kommunen entscheiden können.

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Quelle: SN

Bad Nenndorf. Dafür hat sich der Rat der Kurstadt ausgesprochen.

 Ziel ist es, zu vermeiden, dass bei jeder Entscheidung dieser Art erst die Gesellschafterversammlung einberufen werden muss. In dieser Versammlung sitzen Vertreter aller fast 50 Gesellschafter, darunter befinden sich wiederum zahlreiche Kommunen des Landkreises Schaumburg. Aus Gründen der Praktikabilität sprachen sich die Bad Nenndorfer Politiker für den Schritt aus.

 Für die Dauer von fünf Jahren soll die neue Regelung gelten, wenn denn auch die übrigen Anteilseigner zustimmen. Die Gesellschafterversammlung muss die Geschäftsleitung erst noch offiziell ermächtigen. Bad Nenndorfs „kleiner Nachbar“ Suthfeld will darüber beispielsweise in einer seiner nächsten Sitzungen beraten lassen.

 Die Stadt Bad Nenndorf hält ein Prozent der Westfalen-Weser-Anteile, Suthfeld 0,1 Prozent. Die Wirtschaftsbetriebe Stadthagen haben mit 2,91 Prozent den größten Batzen der Schaumburger Anteile gezeichnet. gus

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