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Winter-Revue bezaubert in der Wandelhalle

Bad Nenndorf / Gala Winter-Revue bezaubert in der Wandelhalle

Vor gut 500 Gästen hat der gelernte Opern- und Schlagersänger Tony Marshall als Zugabe am Ende einer brillanten Show stehenden Fußes die Rolle des Milchmanns „Tevje“ eingenommen und – ganz ohne Orchester – „Wenn ich einmal reich wär’“ aus dem Musical „Anatevka“ geschmettert. Tief beeindruckt über so viel Stimmvolumen applaudierte das Publikum begeistert, und ein sagenhafter Nachmittag fand nach mehr als drei Stunden sein phantastisches Ende.

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Entertainer Gerd Christian und das „Duo Treibsand“ leisten ebenfalls ihren erklecklichen Beitrag zur guten Laune im Publikum.

Bad Nenndorf (ems). Zuvor funkelten schon am frühen Freitagabend in der Wandelhalle die Sterne auf der Bühne, als das „Winterzauberland“ ein wahres Feuerwerk der Unterhaltung entzündete: mit Musik und vielen farbigen Lichtspielen. Bert Beel, Starparodist und Kult-Moderator aus Berlin, sorgte zudem für wahre Lachsalven im Parkett. Speziell seine Darstellung der langbeinigen Sängerin Andrea Berg ließ die Männer im Saal fast aus den Sesseln springen. Auch viele Frauen kriegten sich sichtlich kaum noch ein vor Vergnügen. Es gluckste und juxte in all den voll besetzten Reihen.

Sentimentaler ging es bei den singenden Damen des Abends zu. In romantischer Kulisse kamen die Songtexte von LiBelle und Astrid Breck besonders zart im Auditorium an. Entertainer Gerd Christian, und das allseits beliebte „Duo Treibsand“ sorgten ebenso wirkungsvoll für gute Laune beim Publikum. Mit „Gefühle wie beim allerersten Mal“ und „Heute ist eine Nacht zum Verlieben“ lud das „Duo Treibsand“ sämtliche Gäste zudem zu einer „Weltpremiere“ ein: Denn beides seien brandneue Lieder, die erstmals in der Kurstadt öffentlich zu Gehör kamen, wie die Sänger wissen ließen. Magisch wirkte Bernd Warkus an seinem blau ausgeleuchteten Xylofon in der winterlichen Kulisse.

Als absoluter Superstar riss jedoch Tony Marshall die Massen im Saal mit. Keine Hand blieb unten, als er „Und dann die Hände zum Himmel“ tremolierte. Hits wie „Schöne Maid“, „Komm gib mir Deine Hand“ und erst recht „Bora Bora“ brachten den Saal beinahe zum Toben.

So erzeugte Marshall mit etlichen Evergreens reichlich Wärme im „Winterzauberland“. Auch seine Lobeshymne auf die Kurstadt kam beim Auditorium gut an. „Ich suche noch einen Ruhesitz“, scherzte Marshall, „vielleicht finde ich den hier.“ Und schob nach: „Es muss ja nicht immer Baden-Baden sein.“ Gästen und Fans gefiel der gesamte Abend „wunderbar“, wie auch Inge und Isabell Look aus Apelern, die mit der Oma vor Ort waren.

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