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Spaß-Combo serviert „zwei Esslöffel Quatsch“

„Wolfgang Grieger und die High Nees“ Spaß-Combo serviert „zwei Esslöffel Quatsch“

Ein Konzert ungewohnter Machart kommt auf die Bad Nenndorfer zu: Am Sonnabend, 5. März, gastiert die Band „Wolfgang Grieger und die High Nees“ in der Kurstadt.

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„Wolfgang Grieger unddie High Nees“ bringen gute Laune mitin die Kurstadt.

Quelle: pr.

Bad Nenndorf. „Zwei Esslöffel Quatsch, viel Musik und ein gut durchgehangenes Stück Firlefanz, selbst gebastelte Instrumente hinzufügen und in Groove tauchen. Mit Themen, die bisher kein Thema waren, würzen – spritzig, charmant durchmixen und alles auf eine Bühne geben. Licht an – fertig“, so wird die musikalische und textliche Mischung der Spaß-Combo beschrieben.

Doch knallharte Aussagen fehlen bei den Musikern keineswegs: Die Lieder heißen zum Beispiel „Bei mir steh’n von den Nachbarn die Pakete“, „Ich wollte immer ein Rebell sein, aber oft war mir nicht gut“, „Scheiße kann man nicht polier’n“ und „Ich weiß nicht, wo immer mein Geld bleibt“. Die Instrumentalisierung hebt sich weit ab von Gitarre, Keyboard, Bass und Schlagzeug: Vogelobimbam, Ukulele, Hühnerkiste und hawaiianische Wasserflöte kommen stattdessen zum Einsatz. Was es damit im Einzelnen auf sich hat, erfahren die Besucher des Konzertes.

Der Name der Gruppe ist bereits ulkig genug. Beinahe wäre „High Nees“ die englische Übersetzung von „hohe Knie“ – dazu fehlt allerdings ein K vorm „Nee“. Phonetisch kommt man der Sache schon näher: Bandleader Wolfgang Grieger hat in der Tat zwei „Heinis“ um sich geschart. Ob beide wirklich so heißen und „Highn“ (so die angebliche Schreibweise eines der Heinis) darüber hinaus auch noch einen Bruder namens Hein hat, ist indes nicht verbrieft – so steht es aber immerhin auf der Homepage der Gruppe.

Wie dem auch sei: Spaß dürften die Zuschauer am 5. März im Hotel Hannover in jedem Fall haben. Der Name des Programms lautet „Betreutes Scheitern“. Der Eintritt kostet pro Person zehn Euro, ermäßigt acht Euro.  gus

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