Zurzeit noch nicht abschließend erklärbare Setzungen des Schwimmbeckenbodens hätten zu „nicht unerheblichen Undichtigkeiten und damit zu Wasserverlusten“ geführt. Die Mängel sollten in der diesjährigen Betriebspause behoben werden. „Da der gesamte Umfang der notwendigen Maßnahmen aber erst konkret beschrieben werden konnte, nachdem das Schwimmbecken trocken gelegt worden war, ist die vorherige Festlegung des Zeitumfangs sehr problematisch“, betonte Heimann. Der Schließungszeitraum solle immer möglichst gering sein.
Weil umfangreiche Beton-, Fliesen- und Abdichtungsarbeiten erforderlich gewesen seien, in deren Verlauf sich auch noch größere Bereiche der Beckenfliesen unvorhergesehen gelöst hätten, gibt es nun ein Terminproblem. „Damit wurde ein nicht kalkulierter Zeitraum für diese zusätzlichen Reparaturen erforderlich, und die Betriebspause muss entsprechend ausgedehnt werden.“ ni
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