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Bauausschuss nimmt Straßen in Augenschein

Wege flicken, Gossen richten Bauausschuss nimmt Straßen in Augenschein

Wo hakt’s auf Hastes Straßen? Davon haben sich die Mitglieder des Haster Bauausschusses bei einer gemeinsamen Wegebegehung ein Bild gemacht.

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Quelle: Symbolfoto

Haste. Gemeindedirektor Heinrich Bremer hatte alle Punkte aufgelistet, die von Bürgern oder Ratsmitgliedern an die Verwaltung herangetragen worden waren. Diese Ecken nahmen die Ausschussmitglieder zusammen mit Bremer und Bauingenieur Guido Wolf in Augenschein, um abzuwägen, an welchen Stellen sie Handlungsbedarf sehen.

Hand soll in jedem Fall an die Ausfahrt vom Reddinger Bruch auf die Hauptstraße gelegt werden. Nehmen Rechtsabbieger die Kurve zu eng, wird der Randstreifen schwer in Mitleidenschaft gezogen. Eine bessere Befestigung beispielsweise durch ein Gitter im Boden soll Abhilfe schaffen.

Ausbesserungen am Straßenbelag sind nach Auffassung des Bauausschusses an der Teichstraße – dort lösen sich Pflastersteine – sowie an der Asphaltdecke am Reddinger Bruch und am Reddinger Weg nötig. Zwei Gossen stehen nun ebenfalls auf der Liste zum Abarbeiten. Am Wendeplatz der Straße im Wäldchen sammelt sich das Wasser vor einem Grundstück, statt in den Gulli zu fließen.

Die Angelegenheit könnte allerdings ein wenig komplizierter werden, erklärte Wolf, da man die Pflastersteine, die man zu diesem Zweck herausnehmen müsste, nicht wieder einsetzen könnte, ohne dass überall Fugen entstehen. Auch im Einmündungsbereich Mittelweg/Im Kampe fließt das Wasser nicht richtig ab. Eine Nivellierung soll Aufschluss darüber geben, wie das Gefälle verläuft und wo genau das Problem liegt.

Einig waren sich die Ratsleute darin, dass am Randstreifen der Straße Am Loh etwas geschehen muss, wo sich ein Schlagloch an das nächste reiht. Die sachte Schräglage der Straße Sonnenweg auf der Höhe des Spielplatzes sahen sie dagegen als nicht so problematisch an, als dass man dort baulich tätig werden müsste. Da es bei Glätte nach Angaben von Ratsmitglied Christine Rosenthal jedoch häufig zu gefährlichen Situationen kommt, soll der Streudienst an dieser Stelle verstärkt zum Einsatz kommen.

Auf Basis dieser Einschätzungen sollen als erstes die voraussichtlichen Kosten für die gewünschten Ausbesserungen ermittelt werden, sodass der Rat entscheiden kann, welche Reparaturen noch in diesem Jahr durchführbar sind und welche noch etwas warten müssen. kle

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