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CDU Haste stellt zehn Kandidaten zur Wahl

Haste / Parteien CDU Haste stellt zehn Kandidaten zur Wahl

Mit einem neu aufgestellten Team tritt die CDU Haste zur Kommunalwahl an. Unter den zehn Kandidaten befinden sich drei Parteilose: Frank Tyschper, Kai Fiedler und Andreas Engelking. Alle haben schon lange damit geliebäugelt, sich in der Lokalpolitik einzubringen und wollen das jetzt in die Tat umsetzen.

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Die CDU Haste schickt erfahrene Lokalpolitiker und frische Köpfe ins Rennen: Horst Gümmer (von links), Detlef Kater, Lothar Schnalle, Günter Laisch, Frank Tyschper, Andreas Engelking, Kai Fiedler und Klaus Weisbrich. Es fehlen: Frank Prietzel und Fabian Heine. © tes

Haste (tes). In den Reihen der nominierten CDU-Mitglieder bewerben sich verdiente Ratsmitglieder und bekannte Persönlichkeiten aus Vereinen und Feuerwehr ebenso wie neue Gesichter. Auf dem ersten Listenplatz steht der CDU-Fraktionsvorsitzende Horst Gümmer, der zum letzten Mal antreten will und plant, die gute Zusammenarbeit im Rat und die Unterstützung der Vereine fortzusetzen.

Viel Wert auf den Erhalt der Dorfgemeinschaft legt auch Frank Prietzel, der nicht nur als Ratsherr, sondern auch bei der Feuerwehr stark engagiert ist. Am Fototermin konnte der 42-Jährige nicht teilnehmen, weil er das Zeltlager der Kreis-Jugendfeuerwehr betreut hat.

Ein neues junges Gesicht tritt auf Platz drei zur Wahl an: Fabian Heine ist Vorstandsmitglied der Jungen Union Nenndorf, Abiturient und 19 Jahre alt. Dank Heine könne sichergestellt werden, dass auch die Anliegen der jungen Bürger berücksichtigt werden, freute sich Gümmer. Lothar Schnalle kandidiert an sechster Stelle der Liste vor Detlef Kater, Günter Lausch, Tyschper, Fiedler, Engelking und Klaus Weisbrich.

Leider sei es nicht gelungen, eine Frau für eine Kandidatur zu gewinnen, bedauerte Gümmer. Mit welchen Themen die Haster Christdemokraten in den Wahlkampf gehen soll in den kommenden Wochen bekannt gegeben werden. Als größte Herausforderung sieht Gümmer jedoch die Aufhebung der höhengleichen Bahnübergänge und den Bau des Fußgängertunnels am Bahnhof.

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