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„Haste steht, Haste bebt“

Haste / Ernte- und Dorfgemeinschaftsfest „Haste steht, Haste bebt“

Ein Dorf außer Rand und Band: Ein Wochenende lang hat Haste sein Ernte- und Dorfgemeinschaftsfest gefeiert. Bunt geschmückte Festwagen, zwei Festzüge, Trachten, Kaffeetafel und knapp 300 Essen gab es allein bei der Erntevesper am Sonnabend (3. September).

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In Haste ist am Wochenende Jung und Alt auf den Beinen. © pr.

Haste (tes). Am Abend flossen 150 Liter Freibier. Zu den Partyklängen der Band „Skyfire“ wurde bis in die Morgenstunden getanzt. „Das ganze Dorf ist in Bewegung“, zog Rolf-Gerd Knapp als Vorsitzender der Siedlergemeinschaft Haste-Hohnhorst, die dieses Jahr das Fest ausgerichtet hatte, ein positives Fazit.

Das wechselhafte Wetter dieses Sommers hat es gut gemeint mit den Hastern, freute sich Bürgermeister Sigmar Sandmann auch über das bunt gemischte Publikum. Dechant Stefan Bringer und Pastor Gero Cochlovius stimmten auf ein gelungenes Erntedankfest ein. Die Erntebauern Brigitte und Joachim Stanke staunten nicht schlecht, als sich ein nicht enden wollender Tross auf ihrem Hof und in der kleinen Gasse davor versammelte.

Die jungen Helferinnen hatten alle Hände voll zu tun, alle mit Begrüßungsdrinks zu versorgen. Angestoßen, gesungen und getanzt wurde auf die Ernte und eines der am besten besuchten Feste der vergangenen Jahre. Angesichts dieser Resonanz begrüßte Knapp „den Rest der Welt, inklusive Haste“ mit dem Aufruf „Macht mit – egal, wo“. Die Arbeitsgemeinschaft der Vereine hatte einiges aufgeboten. Ganz abgesehen vom Autoscooter und Buden.

Angesichts der Hitze entwickelte sich manche Tracht zum Brutkasten. „Wichtig ist, dass wir tanzfähig bleiben“, nahm es Horst Gümmer vom Tanzkreis des ETSV mit Humor. Schon seit den frühen Morgenstunden auf den Beinen war Frank Prietzel, der in bewährter Manier die Logistik und den Aufbau unterstützte. „Ohne die Feuerwehr könnten wir das nicht machen“, lobte Gümmer.

Was bis zum Schluss geheim blieb, sorgte im Festzelt am Sonntag für tosenden Jubel: Das Rott Ypern räumte nicht nur den ersten Platz als Rottbeste ab, sondern stellt auch die neue Bürgerkönigin: Tina Meier. „Eine exzellente Königin und die beste Resonanz seit vielen Jahren“, freute sich Ulrich Robock im Namen des Schützenvereins. Als Tanja Knake und Thomas Knauer den Dorfgemeinschaftspokal entgegennahmen, gab es kein Halten mehr: „Ja, wir haben den Pokal“ schallte durch das Zelt.

„Haste steht, Haste bebt“, beschrieb Knapp die Stimmung. Eine besondere Attraktion für den Nachwuchs war das Kinderfest mit Prämierung der geschmückten Fahrräder und Bollerwagen.

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