Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / -3 ° Regenschauer

Navigation:
Haushalt mit Überschuss

Themen der nächsten Gemeinderatssitzung Haushalt mit Überschuss

Im Zentrum der Diskussion bei der Gemeinderatssitzung am Montag steht der Haushaltsplanentwurf für 2015. Dieser weist einen Überschuss von 90.200 Euro auf, das Volumen an Einzahlungen im Finanzhaushalt umfasst 1,77 Millionen Euro.

Voriger Artikel
Große Freude und ein bisschen Wehmut
Nächster Artikel
Tunnel öffnet sich bald
Quelle: dpa/Symbolbild

Haste. In den Fachausschüssen ist das Zahlenwerk bereits diskutiert worden. 76.000 Euro sind im Bereich Straßenbau und Straßenunterhaltung vorgesehen. Neu ist ein Betrag für die Unterhaltungsmaßnahmen am neuen Tunnel unterhalb der Bahngleise, der in diesem Jahr fertig wird. Dennoch fällt der Überschuss um 33.200 Euro höher aus als 2014, als der Tunnel noch nicht zu berücksichtigen war.

Hierüber könnte heute erneut diskutiert werden: Die SPD möchte in 2015 Änderungen am Grenzweg unternehmen. Dort entsteht eine ganz neue Situation, wenn die Bahnbrücke fertig ist, betonte Wilfried Wlotzka (SPD) im Bauausschuss. Dieser plädierte vor allem für Änderung, die Radfahrern das Leben erleichtern.
Ein dort stehendes Haus lasse sich nun einmal nicht verschieben, sagte Arno Sommerfeld (SPD), die Gemeinde solle daher ausloten, ob sie auf einen Teil eines Gartens an der Stelle zugreifen kann. Problematisch sei das Sichtfeld für Autofahrer und Radfahrer. Horst Gümmer (CDU) gab zu bedenken, dass sich die Gemarkungsgrenze zur Gemeinde Hohnhorst ganz in der Nähe befindet.

Bürgermeister Sigmar Sandmann schlug vor, mit der Verkehrskommission des Landkreises eine Änderung der Verkehrsführung zu erörtern. Es wäre eine gute Sache, die Einbahnregelung umzukehren. Eine reine Verbreiterung reiche nicht aus, so Sandmann. Auch Fabian Heine (CDU) erschien der Aufwand einer Verbreiterung in Relation zum Nutzen zu hoch. Die Politiker wollten sich die Stelle vor einer abschließenden Beratung genauer anschauen.

Die SPD-Fraktion hatte im Bauausschuss auch vorgeschlagen, das Rasenmähen am Schützenhaus an eine Firma zu vergeben. Bisher besorgte ein Gemeindearbeiter mit dem vorhandenen Gerät diese Arbeiten. Doch da der Arbeiter zunehmend Schwierigkeiten damit bekommen habe, sei es sinnvoll, ein Unternehmen ins Boot zu holen, um die Grünfläche zu pflegen.

Ein Sockelbetrag von 1000 Euro steht für Arbeiten am Schützenhaus ohnehin im Haushaltsplan. Weitere 10.000 Euro wären bei einer Fremdvergabe nötig. Bürgermeister Sigmar Sandmann schlug vor, dass die Verwaltung sich das Areal mit Vertretern eines infrage kommenden Unternehmens anschaut und berät, wie die Pflege am einfachsten zu gestalten ist. Möglicherweise komme dabei heraus, dass ein Stück der Rasenfläche umgewandelt wird. Dann fiele das Mähen gänzlich flach. gus

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Unternehmen quer durch alle Branchen haben sich auch in diesem Jahr wieder an der Aktion der Lions Clubs beteiligt, deren Erlös auch der „Weihnachtshilfe“ der Schaumburger Nachrichten zugute kommt. Hier finden Sie ab dem 1. Dezember die täglich aktuellen Gewinnnummern. mehr

In Ruhe einkaufen, erholsam Urlaub machen, in die Stadtgeschichte eintauchen oder einfach mal in einem der vielen Restaurants und Kneipen die Seele baumeln lassen. Lernen Sie Stadthagen von einer ganz anderen Seite und auf ganz besondere Weise kennen. mehr

Schaumburg