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Knackpunkt Bahnschranke

Haste Knackpunkt Bahnschranke

Am 11. September geht in Niedersachsen die Schule wieder los. Damit junge Abc-Schützen sowie frischgebackene Gymnasiasten und Gesamtschüler in Rodenberg und Nenndorf sicher zur Schule kommen, hat der Kontaktbeamte der Bad Nenndorfer Polizei, Jürgen Henze, einige hilfreiche Tipps und Hinweise parat. Er kennt die „Tücken“ der üblichen Schulwege in den Samtgemeinden, die die SN in einer kleinen Reihe vorstellen.

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Auf dem Weg zur Haster Grundschule bildet die Bahnschranke einen der wenigen Punkte, die für junge Verkehrsteilnehmer nicht ganz einfach zu handhaben sind.

Quelle: kle

Haste. Die Grundschule Haste ist für junge Fußgänger und Radfahrer weitgehend problemlos zu erreichen, erklärt Henze. An allen großen Kreuzungen befinden sich Ampeln, und auch von Wilhelmsdorf aus werden Radfahrer sicher entlang des Radwegs an der Landesstraße 449 geleitet.

 Knackpunkt ist der Bahnübergang an der Waldstraße. „Der Übergang hat nur auf einer Seite einen Fußweg, den man natürlich benutzen muss.“ Das Problem: Oft gäben Erwachsene oder ältere Schüler an dieser Stelle Kindern ein falsches Beispiel, indem sie entweder auf der Waldseite den Bahnübergang überquerten oder sogar bei halb geschlossener Schranke noch schnell herüberlaufen.

 Eltern sollten an dieser Stelle ihre Kinder in jedem Fall darauf einschwören: Sobald die Ampel am Übergang rot wird und das Signal ertönt, müssen sie stehen bleiben. Allgemein, rät Henze, sollten Eltern oder Großeltern mit ihrem Nachwuchs den Weg zur neuen Grundschule einige Male gemeinsam ablaufen, erst in den Ferien, wenn noch nicht so viel „Publikumsverkehr“ herrscht, und auch eine Weile nach Schulstart. „Da kann man sich auch abwechseln und Gruppen mit anderen bilden“, damit nicht jeder Elternteil an jedem Tag den Weg abgehen müsse, sondern beispielsweise nur einmal die Woche.

 Das Problem mit dem Bahnübergang in Haste werde sich glücklicherweise mit der Fertigstellung der neuen Unterführung erledigt haben. Besonders vorsichtig sollten Kinder – und vor allem Eltern – aber noch an einer weiteren Stelle sein: Wo die Straßen Kirchweg, Schulstraße und Waldweg zusammenlaufen, sei die Situation oft recht unübersichtlich, da gerade Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, nicht immer ausreichend Rücksicht nähmen. Fußgänger sollten deshalb vor allem am Eingang zur Schulstraße besonders umsichtig sein. kle

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