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Mecklenburger Seenplatte adé

Pausenhofsanierung der Grundschule Haste Mecklenburger Seenplatte adé

Der Schulhof der Grundschule Haste soll nach Empfehlung des Schulausschusses der Samtgemeinde saniert werden. Damit dafür keine Schulden aufgenommen werden müssen, ist geplant, die Instandsetzung der Fläche in drei jährlichen Schritten zu realisieren.

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Der Schulhof in Haste soll endlich eine einheitliche Oberfläche bekommen.

Quelle: js

HASTE. Bevor das Gremium einstimmig für die Sanierung votierte, nutzte Bauingenieur Guido Wolf, der schon an der Umgestaltung des Hofs der Berlin-Schule beteiligt war, die Gelegenheit, seine Pläne vorzustellen. Seinerzeit waren die Wünsche von Eltern- und Lehrervertretern der Grundschule eingeflossen.

Erster Posten ist das an der Waldstraße gelegene Gelände, auf dem sich eine in die Jahre gekommene Sand- sowie Kiesfläche und ein abgängiger Spielhügel findet, die jeweils saniert werden sollen. Außerdem ist geplant, die Fläche mit Holz-Ponys aufzuwerten.

Fallschutzbelag und umgestaltetes Entwässerungskonzept

Weiter geht es auf der Schulhoffläche. Jene ist derzeit teilweise mit Asphalt und mit Pflastern bedeckt. Zukünftig soll eine einheitliche Oberfläche den Pausenhof zieren. Außerdem können sich die Jungen und Mädchen auf einen Fußballplatz mit Fallschutzbelag und einen modernen Fahrradständer freuen.

Wichtigste Neuerung auf dem Schulhof ist das umgestaltete Entwässerungskonzept. Bisher gleiche die Fläche nach starken Regenfällen der Mecklenburger Seenplatte, wie Birgit Flacke-Schröder, Lehrervertreterin der Einrichtung, berichtete. Mit einer Seilpyramide könnte das Problem der Vergangenheit angehören. Denn damit hätten nicht nur die Schüler eine Menge Spaß, auch der Regen könnte sich in einer Art unterirdischen Rückhaltebecken – ähnlich des Hochseilgartens in der Berlin-Schule – unterhalb des Spielgerätes sammeln.

Durch die neue Oberfläche soll der Hof außerdem angehoben werden, damit das Wasser über die neu geschaffene Parkplatzstraße ablaufen kann, wo sich derzeit noch die Bushalteschleife befindet.

Ein Zebra-Streifen für die Haltestelle

Jener vor der Mensa gelegene kreisförmige Platz wird zurückgebaut. Dafür soll an der gegenüberliegenden Parkfläche eine vollwertige Haltestelle inklusive Zebra-Streifen errichtet werden. Die etwa 15 Parkflächen, die dadurch verloren gehen, wandern dafür auf die jetzige Wendeschleife.

Insgesamt 280000 Euro kostet das Vorhaben. „Wir haben in der Samtgemeinde einen Schuldenstand erreicht, der nicht größer werden soll“, betonte Verwaltungschef Mike Schmidt. Entsprechend schlug die Verwaltung vor, die Sanierung schrittweise zu vollziehen, um keine neuen Kredite aufnehmen zu müssen.

Alle Ausschussmitglieder stimmten für das Konzept, das vorsah, in 2017 mit den Flächen an der Waldstraße zu beginnen, in 2018 den Schulhof mit einer neuen Oberfläche auszustatten sowie das Raumnetz zu errichten und in 2019 den Verkehrsbereich anzugehen. js

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