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Haste Nachtragsetat: 32.500 Euro eingespart
Schaumburg Nenndorf Haste Nachtragsetat: 32.500 Euro eingespart
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00:24 21.11.2014
Quelle: dpa (Symbolbild)
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Haste

Im ursprünglichen Haushaltsplan war die Gemeinde noch von einem Minus von 85.500 Euro ausgegangen. Die Minderung des Defizits ist sowohl in höheren Einnahmen als auch in geringeren Ausgaben begründet.

 So erhielt die Gemeinde 6000 Euro mehr aus ihrem Anteil an der Einkommenssteuer. Mehreinnahmen von 8000 Euro sprangen bei der Grundsteuer B heraus. 16.000 Euro zusätzlich flossen durch die Gewerbesteuer in die Gemeindekasse. Außerdem gab es ein Plus von 6000 Euro als Avalprovision aus der Gewinnausschüttung der Westfalen Weser Energie.

 Allerdings musste deshalb eine um 2500 Euro höhere Kapitalertragssteuer gezahlt werden. Die Strombezugskosten erhöhten sich um 6000 Euro. Zudem waren für die Beleuchtung von Abfallbehältern auf dem Festplatz 1000 Euro fällig, für die Anschaffung von Spielplatzgeräten mussten 16.000 Euro und für die Planung der Bushaltestelle Waldfrieden 3500 Euro zusätzlich ausgegeben werden. Ein Zuschuss zur Investition am Bahnhof in Höhe von 95.000 Euro war hingegen nicht nötig.

 Weniger Finanzmittel aufwenden musste die Gemeinde bei der Rechnungsprüfung. Dort konnten 5000 Euro gespart werden. Weitere Einsparungen von jeweils 5000 Euro waren beim Baumkataster sowie bei der nicht erforderlichen Deckungsreserve der Gemeinde möglich. on

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