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Zig Erwachsene im Schlepptau

Haste / Abc-Schützen Zig Erwachsene im Schlepptau

In den Grundschulen der Region hat für die neuen Erstklässler die Schule begonnen. Wie in Haste wurden die neuen Abc-Schützen mit Feiern an den Schulen begrüßt. Schulleiterin Birgit Flacke-Schröder hat in Haste rund 60 Erstklässler mit jeweils „ungefähr sechs Erwachsenen im Schlepptau“ zur Einschulungsfeier in der Turnhalle begrüßt.

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Ein glücklicher Tag für Eltern und Kinder. © ems

Haste (ems). Allerdings leicht verspätet; „weil der vorhergehende Gottesdienst in Hohnhorst etwas länger gedauert hat“. So saßen die Großen teilweise mit Schultüten beladen in den Zuschauerreihen am Hallenrand, während die Kleinen mittendrin einer Trommelaufführung der „Power Kids“ lauschten.

Unter Leitung von Lehrerin Margret Lübke, die seit Oktober auch neue Leiterin der Kindergruppe „Theaterkiste Waltringhausen“ ist, wurde – bunt kostümiert – ein kurzes Märchenstück mit dem Titel „Wer ist der Stärkste im ganzen Land?“ aufgeführt.

Im Anschluss daran durften die drei Anfängerklassen endlich ihren zukünftigen Lehrkräften in den allerersten Klassenraum ihres Lebens folgen.

Der aktive Förderverein der Grundschule servierte den Eltern derweil bei strahlendem Sonnenschein eisgekühlte Getränke auf dem Schulhof und munterte gleichzeitig zum Vereinseintritt auf. „Weil wir für nur zwölf Euro Jahresbeitrag allen Kindern sehr viel mehr bieten können“, wie Martin Dyba beim Ausschenken erklärte.

Das Ende des ereignisreichen Vormittages bildete die finale Fotosession, wobei auch alle Angehörigen auf den Auslöser ihrer Digitalkamera drückten, nachdem der Fotograf die Kinder klassenweise gruppiert aufgestellt hatte. Dass sich die Erstklässler selbst jedoch in erster Linie auf das Lernen freuen, bewies der siebenjährige Matteo. Denn auf die Frage, was ihm am Einschulungstag am Besten gefallen habe, kam die ehrliche Antwort: „Dass ich mir schon den Schreibtisch im Klassenzimmer aussuchen durfte.“

Auch in Bad Nenndorf wurden in vier erste Klassen insgesamt 88 Schüler aufgenommen. Um dort den Ansturm etwas zu entzerren, wurden jeweils zwei Klassen zeitversetzt eingeschult. Ein Gottesdienst in der St.-Godehardikirche gehörte ebenfalls dazu.

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