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96 Langohren begeistern Jung und Alt

Ohndorf / Kaninchenschau 96 Langohren begeistern Jung und Alt

Höhepunkt eines jeden Zuchtjahres sind für alle Züchter die Rassekaninchenausstellungen, auf denen sie sich mit ihren Tieren dem Wettbewerb stellen und der Öffentlichkeit einen Einblick in ihr Hobby gewähren. Während der Ortsschau des Kaninchenzuchtvereins F 541 Haste und Umgebung auf dem Hof Wedemeier in Ohndorf hat Ausstellungsleiter Jörg Bruns eine positive Bilanz gezogen.

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Ausstellungsleiter Jörg Bruns (links) und Vereinsmeister Martin Meier präsentieren die besten Kaninchen der Ortsschau.

Quelle: tes

Ohndorf (tes). Die Preisrichter Jens Jadischke und Hans-Harald Rattey attestierten den 96 ausgestellten Kaninchen ein hohes Niveau. Die guten Ergebnisse dokumentierten laut Bruns „den hohen Leistungsstand unseres Vereins“. Für die Faszination der Arbeit mit den Langohren warb der Ausstellungsleiter in seinen Begrüßungsworten: „In Zeiten zunehmenden Stresses ist die Kaninchenzucht ein sinnvolles Hobby und Ruhepol für die ganze Familie.“
Wie das aussehen kann und worauf es bei der Zucht ankommt, erfuhren zahlreiche Besucher im direkten Gespräch mit den Züchtern: Kaninchenliebhaber jeden Alters fachsimpelten Sonnabend und Sonntag über Faktoren wie Körperbau, Zähne und Fellzeichnung der verschiedenen Rassen, von Blauen Wienern über Zwergwidder, schwarzweiße Russen bis zu Deutschen Riesen. Generationskonflikte gibt es im Verein nicht. Den besten Beweis lieferten die jungen Vereinsmeister Laura und Janik Bruns mit ihren Zwergwiddern. Die Kinder des Ausstellungsleiters hoffen, mit ihrem als beste Häsin mit dem Kreisverbandsehrenpreis ausgezeichneten Zwergwidder, thüringerfarbig-weiß, in Leipzig bei der Europaschau einen Titel zu erringen. Vereinsmeister Martin Meier züchtet seit mehr als 20 Jahren Kaninchen und siegte erneut mit seinem Hellen Großsilber, der als bester Rammler den Landesverbandsehrenpreis erhielt. Weitere Zuchtgruppenehrenpreise gingen an: Jürgen Hein, Günter Lührßen, Christoph Döll, Rene Schwiering, Andre Pucker, Klaus Damrau und Hans-Georg Pohl.

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