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Hohnhorst Christliche Werte vorleben
Schaumburg Nenndorf Hohnhorst Christliche Werte vorleben
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00:29 13.09.2014
Tjedo Backer ist der neue Diakon der Hohnhorster Kirchengemeinde. Quelle: on
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Hohnhorst

„Ich will der Gemeinde die christlichen Werte vermitteln und vorleben“, sagt der 21-Jährige. Damit, so sind sich er und Pastor Gero Cochlovius einig, kann die Botschaft von Gottes Liebe weitergegeben und in der Gemeinde das Zwischenmenschliche sowie die Beziehung zu Jesus gestärkt werden. Backer will als Diakon immer ansprechbar sein, immer dort sein, wo etwas fehlt, und sich den Fragen und Problemen gerade der jungen Gemeindemitglieder annehmen. Vor allem Gemeinschaftserlebnisse sollen Kindern und Jugendlichen einen Ausweg oder zumindest eine Pause in der anonymisierten, digitalen Welt bieten. Abseits von Mobiltelefonen und Videospielen sollen die Gemeindemitglieder das Miteinander bei Ausflügen in die Natur erleben. Durch das Gefühl der Zusammengehörigkeit sollen die Mitglieder auch für die Arbeit in der Gemeinde motiviert werden – mit Anerkennung und abseits vom Leistungsdruck, wie er allzu oft in der Schule herrscht.

 Da für eine Kirchengemeinde der Größe von Hohnhorst mit 3100 Mitgliedern eigentlich nur eine halbe Diakonenstelle ausreichend finanziert wird, Backer jedoch vollzeit arbeiten wird, werden durch den Förderkreis „Diakonenstelle“ und bei besonderen Aktionen Spenden gesammelt.

 Eine dieser Aktionen wird am Sonntag, 14. September von 12.30 bis 16 Uhr veranstaltet. Bei der Sponsoren-Radrallye „Trete für die Knete“ fährt jeder Teilnehmer so viele Kilometer mit dem Fahrrad auf einem Rundkurs, wie er will und kann. Ein oder mehrere zuvor vom Teilnehmer organisierte Sponsoren zahlen dann für jeden gefahrenen Kilometer einen zuvor festgelegten Betrag. Für die Teilnahme ist keine Anmeldung notwendig. on

Hohnhorst Hohnhorst / Ortsrat - Ortsdurchfahrt gewünscht

Seit der Sperrung des Bahnübergangs in Hohnhorst hat sich die dortige Verkehrslage wesentlich verändert – was mit der Fertigstellung der neuen Autobrücke über die Gleise fortsetzen wird. Die Frage nach dem zukünftigen Standort der Hohnhorster Bushaltestelle sowie der Übergang der K50 zur K48 hat deshalb jetzt den Bauausschuss und Rat der Gemeinde beschäftigt.

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