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Hohnhorst feiert zwei Tage lang

Hohnhorst / Dorfgemeinschaftsfest Hohnhorst feiert zwei Tage lang

Zwei Tage lang haben die Hohnhorster auf dem Kirchplatz ihr Dorfgemeinschaftsfest gefeiert. Auf dem Programm standen dabei nicht nur die Party am Sonnabend und ein Kinderprogramm am Sonntag, Höhepunkt war der Umzug durch Ort.

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Stärkung nach dem Umzug: Bei der traditionellen Erntevesper im Festzelt lassen es sich mehr als 200 Hohnhorster schmecken. © Schrader

Hohnhorst (bes). Dabei bildete am späten Sonnabendnachmittag der feierliche Einzug der Dorfjugend mit der Erntekrone ins Festzelt den Auftakt des Festwochenendes. Im Gegensatz zu den Vorjahren hatten die Jugendlichen die Krone alleine im Feuerwehrhaus gebunden. Musikalisch begleitet wurde der Einzug von den Schaumburger Musikanten. Abgelöst wurden die Blasmusiker von DJ Christian Tietz, der mit Schlagern von Udo Jürgens, Rockklassikern von „AC/DC“ und aktuellen Hits bis in die Morgenstunden für gute Stimmung sorgte.

Den Sonntag begannen die Hohnhorster indes sehr viel ruhiger mit einem Gottesdienst im Festzelt. Im Anschluss daran machten sich zahlreiche Hohnhorster in einem Umzug auf zu den Bürgerkönigen, um den neuen Majestäten ihre Ketten zu überbringen und das Scheibennageln mitzuerleben. Selbst ein kurzer Schauer konnte der guten Stimmung dabei keinen Abbruch tun.

Erste Station auf der Strecke war bei Bürgerkönigin Bärbel Schaper. Nach einer kurzen Pause zur Stärkung zogen die mehr als 200 Hohnhorster, angeführt von den Schützen, den „Germania-Ladies“ und den Männern des Gesangvereins sowie einer Abordnung der Feuerwehr weiter zu Bürgerkönig Malte Hanke. Auch die Jugendkönigin Tabea Gallwitz erhielt dort ihre Ketten und Scheibe überreicht.

Nach ihrer Rückkehr ins Festzelt lud die Dorfgemeinschaft die Hohnhorster zur Erntevesper mit frischem Bort und Brötchen, Wurst- und Käse-Variationen sowie mehreren Salaten. Bei Blasmusik wie dem Niedersachsenlied und anderen Klassikern von den Schaumburger Musikanten ließen die mehr als 200 Gäste den Nachmittag schließlich ausklingen.

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