Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / 3 ° Gewitter

Navigation:
Nächster Schritt zum Gemeinschaftshaus

Dorfgemeinschaftshaus Rehren Nächster Schritt zum Gemeinschaftshaus

Der Hohnhorster Bauausschuss hat die nötige Bebauungsplanänderung für das Dorfgemeinschaftshaus Rehren auf den Weg gebracht. Das formale Verfahren dazu sieht mehrere öffentliche Auslegungen vor.

Voriger Artikel
Busstopp gesichert
Nächster Artikel
Applaus für Friedensangebot

REHREN. Derzeit ist das Gebiet, wo das „Haus der Gemeinsamzeiten“ entstehen soll, für sportliche Nutzung reserviert. Der zu erwartende Betrieb eines Dorfgemeinschaftshauses hat jedoch einen anderen Charakter. Daher muss laut Planer Matthias Reinold unter anderem die Richtung der Haupterschließung des Areals überprüft werden.

Der Bebauungsplan-Entwurf sieht auch eine zusätzliche Parkplatzfläche vor, die sich auf der freien Fläche gegenüber dem Vereinsheim des MTV Rehren befinden soll. Dieses Feld steht bereits im Besitz der Gemeinde Hohnhorst. Wie viele Stellplätze nötig sind, ist derzeit noch offen.

„Wir müssen während des Verfahrens schauen, wo wir Ausgleichsflächen schaffen“, gab Reinold außerdem zu bedenken. Die Dorfgemeinschaft solle sich zudem noch einmal Gedanken machen, dass sie mit den im Planentwurf vorgesehenen Abgrenzungen auskommt. „Das ist alles noch nicht in Stein gemeißelt“, so der Ingenieur.

Gewissheit über genaue Kosten im Herbst

Mit dem Landkreis Schaumburg ist laut Reinold abgestimmt worden, dass keine zusätzliche Flächennutzungsplanänderung nötig ist. Diesen Prozess hätte die Samtgemeinde umsetzen müssen. Dies kommt der Dorfgemeinschaft auch insofern entgegen, als dass das Zeitgefüge für den Bau des Hauses nicht gerade üppig ist. Bei Verzögerung könnten Zuschüsse verfallen. Aktuell befinden sich die Baupläne in Arbeit – im Herbst sollen dann die ersten exakten Kostenschätzungen für den Hausbau vorliegen.

Unklar ist zurzeit noch, ob auch Änderungen an der Straßen zum Sportplatz vorzunehmen sind. Einen umfänglichen Ausbau hielt Reinhold für unwahrscheinlich, es könnte aber sein, dass Ausweichbuchten erforderlich werden. Denkbar sei darüber hinaus eine Einbahnstraßenregelung, was aber nicht der Bebauungsplan regelt.

Die Grenzen des Planentwurfs sind so eng wie möglich gefasst worden. Berücksichtigt wurde das gesamte Sportgelände sowie die Straße direkt davor und die Strecke vom Sportheim in Richtung Ottensen. gus

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Online suchen, Angebot finden, einkaufen gehen: Das steckt in Kurzform hinter „Kauf hier – lokal & digital“. Eine Auswahl aktueller und preislich besonders attraktiver Produkte finden Interessierte stets auf unserer Homepage... mehr

Eine gute Tradition findet regelmäßig ihre Fortsetzung – die „Aktion Weihnachtshilfe“. In der Vorweihnachtszeit rufen die Schaumburger Nachrichten unter dem Motto „Schaumburger helfen Schaumburgern“ jedes Jahr zu Spenden für bedürftige Menschen im Landkreis auf. mehr

Schaumburg