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Not vor der eigenen Tür lindern

Hohnhorst / Weihnachtsmarkt Not vor der eigenen Tür lindern

Der Weihnachtsmarkt der Hohnhorster Dorfgemeinschaft verfolgt immer einen positiven Zusatzeffekt: Die mit unterschiedlichen Verkaufs- und Verpflegungsständen an der Ausrichtung beteiligten Vereine spenden einen Teil ihrer Erlöse an Mitbürger in Notlagen.

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Detlef Schwake, (Mitte) mit Hedwig Schoenfelder und Pastor Gero Cochlovius.

Quelle: tes

Hohnhorst (tes). Dieses Jahr sind erneut die evangelische und die katholische Gemeinde beauftragt worden, jeweils 240 Euro sinnvoll bei bedürftigen Familien einzusetzen. Bargeld gibt es nicht. Die Hilfe erfolgt indirekt, vertraulich und eingebunden in seelsorgerische und praktische Begleitung, zum Beispiel beim Gang zu Ämtern, erklärt der evangelische Pastor der Martins-Gemeinde, Gero Cochlovius.
Ob Familien, denen Heizung und Strom abgestellt wurde oder die über kein Geld mehr verfügen, um Essen oder Schulbücher zu kaufen: „Die Not vor der eigenen Haustür ist größer als man ahnt“, berichtet Hedwig Schoenfelder, Kirchenvorstandsmitglied und Küsterin der katholischen St.-Petrus-Canisius-Gemeinde, die Zahl der Fälle habe zugenommen. Die Zukunft des Weinachtsmarktes ist gesichert, betont Detlef Schwake, Vorsitzender der Dorfgemeinschaft. Um neue Ideen einzubringen, sei angedacht, die Außenorte wie Ohndorf und Rehren stärker einzubinden. Hierzu soll es ein Treffen mit den Vorsitzenden aller Vereine geben.

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