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Party in Rot-Weiß: Hunderte feiern 100 Jahre TuS Germania

Hohnhorst / Kommers Party in Rot-Weiß: Hunderte feiern 100 Jahre TuS Germania

Sportler, Stimmung, Show und ein Pastor, der mit „Liza Minelli“ im Duett singt:  Der TuS Germania hat seinen 100. Geburtstag gefeiert und Gratulanten aus Sport, Politik und Vereinen haben sich nicht lange bitten lassen. 

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100 Jahre TuS Germania: Heiner Bartling vom Niedersächsischen Turnerbund gratuliert dem Vorsitzenden Eckhard Rohrßen. 

Quelle: tes

Hohnhorst (tes). Ein Feen-Theater schwebte über den Ehrentisch und interpretierte in einem von Joana Gümmer inszenierten Schattenspiel den Sieg des Guten über das Böse. Das Moderatorenduo Margit und Jens Gümmer brachte mit  Humor und Schlagern nicht nur Pastor Gero Cochlovius zum Singen.

„Wahnsinn“, staunte Karl-Heinz Thom vom Landes- und Kreissportbund. „A la Bonheur“, meinte der Karneval erprobte Apelerner, „da müssen wir uns nächstes Jahr ganz schön anstrengen.“ „Eine großartige Show“, würdigte Heiner Bartling vom Niedersächsischen Turnerbund die Leistung der jungen Tänzerinnen und des Vereins.

„Weiter so viel Esprit und Energie“, wünschte die stellvertretende Landrätin Helma Hartmann-Grolm. Bürgermeister Wolfgang Lehrke begrüßte, dass Vereinssport Jugendliche nicht der Einsamkeit vor dem PC überlasse.  „Sport tut gut – von klein auf“ gratulierte der „interkommunal angeradelte“ Samtgemeindebürgermeister Bernd Reese dem TuS-Vorsitzenden Eckhard Rohrßen zum breiten Spektrum des 482 Mitglieder starken Vereins, der viele Niedersachsenmeister hervorbrachte.

Heinz-Konrad Rohrßen gewährte in der Festrede einen Blick auf die Chronik des 1912 unter dem Vorsitz von Conrad Wille gestarteten Turnvereins. „So einen Kommers habe ich noch nie erlebt“, lobte Wolfgang Stroh vom Kreisleichtathletikverband: „Da kann einem um die Zukunft des Vereins nicht bange sein.“ Die silberne Ehrennadel überreichte er an  den stellvertretenden Vorsitzenden und Läufer Volker Blanke. Heiner Dürre erhielt die silberne Ehrennadel des Deutschen Leichthletikverbandes. Helmut Seegers, den Heinz Böhme vom Tischtennisverband als „den singenden Wirt, der auch noch Tischtennis spielen kann“ bezeichnete, wurde ebenso wie Wolfgang Gümmer, zum „Ehrenspielführer“ ernannt.

Beifall erhielt Hans-Peter Pfaffe, den Bernd Steinbeck vom Badmintonverband ehrte, auch für die Festorganisation. „Möge der TuS Germania wachsen und gedeihen“ sagte Karl Grüning,Vorsitzender des Ehrenrates, und überreichte ein Ehrenband. Der Saal erhob sich und sang das Turnerlied. Am Sonnabend wurden im Ambiente einer Oskarverleihung die Sportler des Jahres geehrt.  

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