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Rehrens Renner

Dorfgemeinschaftshaus Rehrens Renner

Die Pläne für das Dorfgemeinschaftshaus in Rehren werden immer konkreter. Nun hat die Arbeitsgruppe ihre Vorstellungen der Außenfassade präsentiert. „Haus der Gemeinsamzeiten“ soll es heißen. Schon im kommenden Sommer soll die Grundsteinlegung auf dem Gelände am Sportplatz erfolgen.

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So soll das „Haus der Gemeinsamzeiten“ aussehen.

Quelle: pr

Rehren. „Wir haben so viele Ideen“, sagt Meinhard Strohschnieder. Der einzige begrenzende Faktor sei das Geld. Ein finanzieller Rahmen von 685.000 Euro ist vorgesehen. Das Dorfgemeinschaftshaus ist ins Dorferneuerungsprogramm aufgenommen. Bis zu 500 000 Euro könnten gefördert werden.

Die Dorfentwicklungsplanung ist geprägt von einer intensiven Bürgerbeteiligung. So haben Einwohner ihre Wünsche und Vorstellungen gesammelt und eigenständig die ersten Planungen skizziert. Diese stellen sie in dieser Woche dem Bauingenieur Volker Wehmeyer vor, der die Vorstellungen der Arbeitsgruppe ausarbeiten und umsetzen soll.

„Das wird ein Renner, davon bin ich überzeugt“, so Strohschnieder. Wesentliche Ziele des geplanten Dorfgemeinschaftshauses sind die Schaffung von barrierefreien Räume für familiäre, kulturelle, soziale, sportliche und politische Veranstaltungen zur Stärkung des dörflichen Lebens.

Anmeldungen bis 2021

„Das Dorf hält jetzt schon stark zusammen“, meint Strohschnieder. Mit dem Dorfgemeinschaftshaus soll ein Treffpunkt geschaffen werden, der der Gemeinschaft und der Geselligkeit des Dorfes einen größeren Rahmen bietet. Für 2019 gibt es jetzt schon zwölf Anmeldungen für private Feiern. Sogar für 2021 wurde eine Veranstaltung vorgemerkt. Und das, bevor das Gemeinschaftshaus überhaupt unter Dach und Fach ist.

Ein wichtiger Punkt ist darüber hinaus, dass der Bau nachhaltig, energiesparend und ressourcenschonend vonstatten gehen soll. In erster Linie wird wohl Holz als nachwachsender Rohstoff verwendet werden. Dieses soll aus nachhaltiger Forst stammen. Auf dem sogenannten Pultdach sollen Photovoltaikmodule installiert werden. In südlicher Richtung ist eine Überdachung vorgesehen, unter der Platz für eine große Terrasse ist. Im Inneren soll Platz für 120 Sitzplätze entstehen. „Das Haus hat eine wahnsinnige Atmosphäre“, schwärmt Strohschnieder. göt

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