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Riesenspaß bei idealem Wetter

Rehren Riesenspaß bei idealem Wetter

Am Ende stand es 13:9: Mit diesem Ergebnis hat sich das Viererteam „Drei ???“ aus Bad Nenndorf bei den Kreisboulemeisterschaften auf dem Rehrener Sportplatz gegen „Ho-Ka-Ru“ aus Lindhorst durchgesetzt.

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Vizemeister und Sieger: Holger Dahne (von links), Katja Schewe und Rudi Förster von „Ho-Ka-Ru“ bekommen von Spielleiter Rainer Gärtner und Bürgermeister Wolfgang Lehrke die Auszeichnung für den zweiten Platz. Gewonnen haben die „Drei ???“ Thomas Bergmann, Azim Nabi, Matthias Ucke und Werner Czarnecki.

Quelle: aw

Rehren. Vorausgegangen war ein spannender Wettbewerb, bei dem rund 120 Spieler in 32 Mannschaften mitgemischt hatten.

 „Die Bahnen sind von den Boulefreunden Rehren hervorragend vorbereitet worden“, lobte Spielleiter Rainer Gärtner die 16 Bahnen, auf denen am Sonntag schon in der Vorrunde einige der Topfavoriten ausgeschieden waren. Dazu gehörte auch der Kreismeister 2012, die „Bankrotteure“. Die Sieger des vergangenen Jahres, die „Boulis“, waren gar nicht dabei – sie hatten sich nicht für die Kreismeisterschaft qualifiziert. Der Vizemeister 2013, „BF Strücken“, schaffte es diesmal nur ins Achtelfinale.

 Der Blick auf die Ergebnistabelle offenbart aber noch weitere Überraschungen. So besiegten „Bückeboule 2“ im Achtelfinale das Team „Schnatbach“ mit 13:0 Punkten, um zwei Runden weiter ihr eigenes „Waterloo“ gegen „Ho-Ka-Ru“ zu erleben. „Im Halbfinale 0:13, das gibt es ganz selten“, zeigte sich Gärtner überrascht, fügte aber hinzu: „Die Plätze sind in Rehren anspruchsvoll.“

 Das zeigen auch die übrigen Ergebnisse: Die „Drei ???“ etwa besiegten im Achtelfinale das Team „Passt schon“ deutlich mit 13:3, schafften dann aber im Viertelfinale gegen „GeRoLo“ nur ein knappes 13:11. Gegen die „Lokale Agenda“ reichte es dann aber wieder zu einem 13:4. „Routine hat sich durchgesetzt“, so Gärtners Fazit.

 Doch auch eine gehörige Portion Glück hatten die Boulefreunde, denn entgegen allen Vorhersagen spielte das Wetter voll und ganz mit. Das zeigte sich noch an anderer Stelle: In den Spielpausen herrschte am Grill und bei den Getränken Hochbetrieb.aw

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