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Schützenverein soll Förderantrag stellen

Dachsanierung am Schießstand Schützenverein soll Förderantrag stellen

Die Dachsanierung des Kleinkaliberstands beim Schützenhaus in Hohnhorst kommt die Gemeinde vielleicht günstiger als erwartet.

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HOHNHORST. Bürgermeister Wolfgang Lehrke berichtete, dass der Schützenverein doch Zuschüsse vom Landessportbund für derartige Maßnahmen im Bereich Sportstättenbau erhält, wenn er sie denn beantragt.

 Daher sprach sich Lehrke dafür aus, dem Verein, der selbst ein Drittel der Kosten von etwa 20000 Euro übernehmen würde, zwei Drittel des Geldes zur Verfügung zu stellen. Bei erfolgreichem Antrag solle später ein Drittel aus der Sportförderung zurück an die Gemeinde fließen. Sven Hasenstab (SPD) sprach sich dafür aus, dass der Verein schnell einen Antrag auf externe Förderung stellt und auch schriftlich nachweist, selbst nicht in der Lage ist, allein für die Sanierung aufzukommen.

 Genau stehen die Kosten noch gar nicht fest. Ein Experte hat dem Verein nach Worten Werner Bövers‘ zum Bau eines Pultdachs anstelle eines Satteldachs geraten, was etwas günstiger wäre. Cord Lattwesen (CDU) erinnerte an die Zeitnot. Es dringe Wasser in das Gebäude ein, bis zum Winter müsse das Dach dicht sein. Daher war auch er dafür, den vom Bürgermeister vorgeschlagenen Weg einzuschlagen. Bärbel Koch betonte, dass es sich bei dem Gebäude um Gemeindeeigentum handelt, was Hasenstab dazu veranlasste, zu kritisieren, dass die Schützen erst Bescheid gesagt haben, als bereits Wasser ins Gebäude eindrang.

 Der Rat votierte so: Der Verein bekommt zwei Drittel des Geldes für das Bauvorhaben, wobei die Frage der Förderung durch den Landessportbund noch zu klären ist. gus

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