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Hohnhorst Spielplatz: Im November wird gebaut
Schaumburg Nenndorf Hohnhorst Spielplatz: Im November wird gebaut
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00:27 31.10.2014
Quelle: SN
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Hohnhorst

Den Zuschlag hat nach Worten von Bürgermeister Wolfgang Lehrke die Firma Seifert erhalten.

 Der Gemeinderat sollte im Vorfeld eine Vereinbarung zur Übernahme der Verkehrssicherungspflicht verabschieden. Dagegen sträubte sich Heinz-Konrad Rohrßen (CDU), weil er sich nicht ausreichend über die Ausstattung des Spielplatzes informiert fühlte. Dazu hatte es eine Bürgerversammlung gegeben.

 Die Ergebnisse waren im Rat diskutiert worden, die Pläne, die nun auf der Basis umgesetzt werden sollen, jedoch nicht erneut. Bauherr für den Spielplatz ist nicht die Gemeinde, sondern das mit der Erschließung beauftragte Unternehmen IDB. Die Gemeinde soll anschließend die Pflege des Spielplatzes übernehmen. Die Katze im Sack mochten manche Ratsmitglieder aber nicht kaufen.

 Lehrke bot an, über die Vereinbarung erst nach Ende der Bauarbeiten zu befinden. Sven Hasenstab (SPD) hatte Bedenken, ob der Zeitaufschub die rechtliche Position der Gemeinde stärken würde. Cord Lattwesen (CDU) sagte, im Sinne der Neubürger solle jetzt die Vereinbarung beschlossen werden, sonst verschiebe sich die Fertigstellung des Areals bis ins nächste Jahr.

 Ulrike Junk (SPD) erinnerte daran, dass die Politiker einst beschlossen hatten, die Gemeinde möge die Planung des Spielplatzes ausschließlich begleiten. Daher erübrige sich die Frage nach einem möglichen Einspruchsrecht. Zudem gehe es nur noch um geringfügige Änderungen. Am Ende stimmte der Rat für die Vereinbarung.gus

Der frühere Ratsherr Harald Könecke nimmt Hohnhorsts Bürgermeister, Wolfgang Lehrke, in der Debatte um den Radweg zur Schwarzen Mühle in Schutz. Untätigkeit sei Lehrke nicht vorzuwerfen. Vielmehr nimmt Könecke die CDU aufs Korn, weil diese anscheinend frühere Argumente heute nicht mehr wahrhaben will.

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Kritik hat es an der vom Hohnhorster Rat beschlossenen erneuten Stellungnahme zum Windkraftkonzentrationsgebiet gegeben. Karl-Walter Brüggenwirth (WGN) monierte, dass die Formulierungen der Stellungnahme nicht deckungsgleich mit dem Inhalt des Protokolls zur entsprechenden Ratssitzung seien.

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In der Kindertagesstätte Hohnhorst ist es zu laut. Der Grund: eine schlechte Raumakustik. Dieses Problem, das bereits ein Gutachten aus dem Jahr 2012 bestätigt, ist in der jüngsten Sitzung des Jugendausschusses der Samtgemeinde Nenndorf erneut thematisiert worden.

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