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Straßen sanieren und Radweg bauen

Cord Lattwesen soll Bürgermeister in Hohnhorst werden Straßen sanieren und Radweg bauen

Einen Neuanfang möchte die Hohnhorster CDU in der örtlichen Kommunalpolitik herbeiführen. Bürgermeister soll Cord Lattwesen (Hohnhorst) werden.

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HOHNHORST. Dieser hat eine Mannschaft mit vielen Neulingen um sich geschart. Er selbst tritt auf Listenplatz vier an, die Spitze nimmt Yvonne Seifert (Hohnhorst) ein. Die weiteren Kandidaten: Christian Steege (Rehrwiehe), Christian Reese (Ohndorf), Ralf Lorberg (Nordbruch), Frauke Hoffmann (Ohndorf), Jörg Groß (Hohnhorst), Frank Schönfelder (Scheller), Jan Stemme (Ohndorf), Jacques du Preez (Hohnhorst), Dennis Schneider (Hohnhorst), Horst Wille (Hohnhorst).

Wichtig sind der CDU Sanierungen von Straßen, Wegen und Gossen. „Der Zustand ist teilweise dramatisch“, betont Lattwesen. Daher sei der Weg schrittweiser Modernisierungen richtig. Auch der Ausbau des Radwegs zur Schwarzen Mühle steht weiterhin auf der Agenda der Christdemokraten.

Neubaugebiete unterstützt die CDU zwar auch, doch Lattwesen findet auch das Bestreben wichtig, Baulücken in den Orten zu schließen. Hinsichtlich der drohenden Teilung der Gemeinde durch eine neue Bahntrasse will die CDU die Bürgerinitiative „Mit Masse gegen die Trasse“ unterstützen.

Grünpflege verbessern und Vereinsleben fördern

Bei der Grünpflege setzt die Partei auf eine komplette Neuregelung. Die seit Jahren angewandte Praxis ist in Lattwesens Augen nicht mehr optimal und führt zu Defiziten. Das Vereinsleben gelte es zu fördern, aber die CDU möchte auch neue Impulse setzen und die Angebote der Vereine mit der Ganztagsschule verknüpfen. So könnten beispielsweise FSJ-ler in den Hallen und auf den Sportplätzen der betreffenden Orte AG-Angebote betreuen.

Was das Dorfgemeinschaftshaus Rehren anbelangt, ist Lattwesen vorsichtig. Er gönne den Rehrenern einen Treffpunkt, doch die Kosten sollten nicht ausufern. „Da müssen wir einfach ehrlich sein“, sagt er mit Blick auf die Finanzen. gus

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