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Tjedo Backer hinterlässt große Fußstapfen

Jugenddiakon geht Tjedo Backer hinterlässt große Fußstapfen

Jugenddiakon Tjedo Backer verlässt die Martinsgemeinde Hohnhorst. „Er geht, weil ihm die Arbeit so gut gefällt“, sagt Pastor Gero Cochlovius scherzhaft. Der 24-jährige Jugenddiakon will Theologie studieren, um selbst Pastor zu werden, erklärt Cochlovius weiter.

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Quelle: pr.

HOHNHORST. Diesen Schritt kann der Pastor gut verstehen – insbesondere, weil Backer viel Potenzial habe. Der Gemeinde werde der Abschied von ihrem Jugenddiakon Ende August trotzdem schwerfallen. Offiziell verabschiedet wird Backer schon am Sonntag, 6. August. Ein Nachfolger ist noch nicht bestimmt, der Gemeinde liegen aber mehrere Bewerbungen vor. Backer hinterlässt große Fußstapfen, meint Cochlovius, sein Nachfolger werde es deshalb nicht leicht haben. „Der neue Jugenddiakon muss zu 100 Prozent zu unserer Gemeinde passen“, so der Pastor.

Nur lobende Worte für Backer

Seit drei Jahren ist Backer Jugenddiakon in der Martinsgemeinde. Für den jungen Mann findet Cochlovius nur lobende Worte: Er hat einen „super Draht“ zu den Jugendlichen, ist sehr musikalisch, hat viel Empathie, kann gut predigen und gut organisieren. „Zudem bringt er viel Begeisterung und Leidenschaft mit für den Glauben und die Menschen, mit denen er zu tun hat“, so Cochlovius.

Der Jugenddiakon ist in der Martinsgemeinde Hohnhorst für verschiedene Bereiche zuständig. Der Jugendtreff „Knautschzone“ wird beispielsweise von Backer betreut. Diesen besuchen jeden Freitag bis zu 60 Jugendliche. Auch Reisen, bei denen bis zu 90 Jugendliche mitfahren, fallen in den Aufgabenbereich des Jugenddiakons.

Außerdem wirkt er im Konfirmationsunterricht mit und vernetzt verschiedene Jugend- und Kindergruppen innerhalb der Gemeinde. So begleitet er auch das Coaching der Mitarbeiter. Das Team umfasst 20 Jugendliche, die beispielsweise beim Brunch der Kindergruppe mithelfen oder die Konfirmandenfreizeit begleiten.

Den Jugendlichen helfe das bei ihrer persönlichen Entwicklung. Insbesondere Verantwortungsbewusstsein und Organisationsvermögen werden dadurch gestärkt, meint Cochlovius. „Wir versuchen Teamarbeit großzuschreiben, hier in Hohnhorst“, so der Pastor. göt

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